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Wirtschaftsmission bringt österreichische Exportwirtschaft nach Tansania 

18 rot-weiß-rote Unternehmen entdecken ihre Möglichkeiten auf einem der dynamischsten Märkte Afrikas - idealer Zeitpunkt für Markteinstieg

Tansania
© WKÖ

Insgesamt 18 hochrangige Vertreter der österreichischen Exportwirtschaft folgen dem Aufruf der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und reisen von 28. bis 30. Jänner 2019 im Rahmen einer Wirtschaftsmission nach Tansania. Viele Teilnehmer sind erfahrene globale Exporteure wie der Spritzgussmaschinenhersteller Engel, FHW Franz Haas Waffelmaschinen oder der Schienenproduzent VAE. 

„Für die meisten österreichischen Unternehmen ist Tansania Neuland. Dabei eröffnen gerade jene Märkte besonders gute Chancen, auf denen die Konkurrenz noch nicht vertreten ist“, betont Kurt Müllauer, der österreichische Wirtschaftsdelegierte für Tansania. Mit einem durchschnittlichen Wachstum von über 6 Prozent innerhalb der letzten fünf Jahren ist das Land außerdem einer der dynamischsten Märkte Afrikas. 

Tansania: Eingangstor für Ost- und Zentralafrika

Thomas Kopp, Geschäftsführer des österreichischen Logistikanbieters 3LOG premium logistics, entschied sich ganz bewusst zur Gründung einer Niederlassung in Tansania: „Es gibt dort keine anderen österreichischen Speditionen, gleichzeitig wird Tansania als Zukunftsmarkt und Eingangstor für Ost- und Zentralafrika gehandelt. Für uns war daher ganz klar, dass wir hier von Anfang an dabei sein wollen.“ 

Kurt Müllauer zeigt den österreichischen Unternehmen Möglichkeiten auf, am Zukunftsmarkt Tansania Fuß zu fassen: „Besonders im Infrastruktursektor gibt es für österreichische Unternehmen große Chancen – von Straße, Eisenbahn und Häfen über Elektrizitätsversorgung bis hin zu Gesundheitseinrichtungen. Aber auch die produzierende Industrie ist auf Anlagen und Maschinen aus dem Ausland angewiesen. Daher ist jetzt der ideale Zeitpunkt für den Markteinstieg.“ 

Bei einem Wirtschaftsforum in der Geschäftsmetropole Dar Es Salaam, zahlreichen Einzelterminen sowie Vorsprachen bei Ministerien in der Hauptstadt Dodoma haben die österreichischen Unternehmen die Möglichkeit, nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen und lukrative Geschäft anzubahnen. (PWK047/FS)

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