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Wirtschaftskammer: Maßvolle Adaptierung der Schutzmaßnahmen statt Lockdown

Wirtschaft begrüßt Änderung des Kontaktpersonen-Managements – Notwendigkeit, weitere Impfanreize zu setzen

Harald Mahrer und Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

„Österreich hat im internationalen Vergleich in den vergangenen Wochen auf eine Reihe von strengen Maßnahmen in der Pandemiebekämpfung gesetzt. Omikron mischt die Karten im Pandemie-Geschehen neu und deshalb ist es vernünftig, auf Basis der bestehenden Maßnahmen Lösungen zu finden und damit Schließungen zu vermeiden“, betonen Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) sowie Karlheinz Kopf, Generalsekretär der WKÖ. Die Adaptierung des Kontaktpersonen-Managements sowie die Verkürzung der Quarantäne-Zeit seien sinnvolle Maßnahmen, die dazu beitragen, dass unter Einhaltung der gesundheitspolitischen Vorgaben, der Weiterbetrieb des heimischen Wirtschaftslebens und der Infrastruktur sichergestellt wird. Bei den angekündigten Verschärfungen der bestehenden Kontrollen und Schutzmaßnahmen müsse besonders auf eine praxistaugliche Ausgestaltung geachtet werden, um auch eine effiziente Kontrolle gewährleisten zu können.

Vor dem Hintergrund der Verkürzung der Gültigkeit des grünen Passes, betont die WKÖ-Spitze einmal mehr die Notwendigkeit, effektive Impfanreize zu setzen: „Es braucht einen Prozess aus Information, Beratung und Anreizen, um die Durchimpfungsrate zu erhöhen. Denn die Impfung ist und bleibt das wirksamste Instrument zur nachhaltigen Bekämpfung der Pandemie und den damit verbundenen Herausforderungen. Die Wirtschaft hat sich schon seit Längerem für das Setzen von Impfanreizen eingesetzt. Sinn machen etwa zeitlich begrenzt gültige Gutscheine oder steuerfreie Impfprämien für jene, die sich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt die dritte Impfdosis verabreichen lassen.“

„Unsere Betriebe haben schon bisher einen großen Beitrag zur Pandemiebekämpfung geleistet und werden dies selbstverständlich auch weiterhin tun. Schon die aktuell geltenden Maßnahmen gehören zu den schärfsten europaweit und stellen eine große Herausforderung für unsere Betriebe dar. Mit der heutigen, maßvollen Anpassung der Maßnahmen konnte ein weiterer Lockdown verhindert werden“ so die WKÖ-Spitze abschließend.(PWK05/DMC)

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