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Fortführung des Förderprogrammes „Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung“ wichtig für Fachkräftesicherung 

Stv. WKÖ-Generalsekretärin Kühnel: Potential für mehr Berufsmaturanten vorhanden 

Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der WKÖ
© WKÖ/Marek Knopp Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der WKÖ

„Die österreichische Wirtschaft braucht engagierte und qualifizierte Fachkräfte. Deshalb begrüßen wir als Wirtschaftskammerorganisation ausdrücklich die Fortführung des Förderprogramms „Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung“. Es bietet einen nachhaltigen Mehrwert für den Fachkräftestandort Österreich. Es motiviert Jugendliche, die beruflich durchstarten möchten, mit der Matura eine fundierte Grundlage für ihre Karriere zu schaffen. Das Potential für mehr Berufsmaturanten ist vorhanden“, sagt Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Keine Zusatzkosten für Unternehmen, Zeit-Vorsprung für Lehrlinge

Gleichzeitig bestehen Vorteile auch darin, dass Lehrlinge mit ihrer Maturavorbereitung sofort gemeinsam mit ihrer Berufsausbildung beginnen können und nicht zunächst eine weiterführende Schule besuchen müssen. „Die Berufsmatura ist außerdem als Imagegewinn für die eigene Ausbildungstätigkeit im Unternehmen zu sehen. Den Unternehmen entstehen durch das Modell „Lehre und Matura“ keine Zusatzkosten. Aus Erfahrung wissen wir, dass Lehrlinge aus dieser Bildungsmaßnahme oftmals aufgeschlossener gegenüber Bildung und Weiterentwicklung sind“, unterstreicht die stv. WKÖ-Generalsekretärin. 

„Die WIFIs der Wirtschaftskammern bieten seit Beginn dieses Förderprogramms in jedem Bundesland erfolgreiche Vorbereitungslehrgänge „Lehre mit Matura“ an und werden sich als erfahrener Bildungsanbieter jedenfalls für den Call bewerben“ bestätigt Tatjana Baborek, Institutsleiterin des WIFI Österreich. (PWK534/us) 

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