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WKÖ-Wirtschaftsbarometer

Größte Umfrage der gewerblichen Wirtschaft

Umfrage zu Geschäftsaussichten der Unternehmen, dem allgemeinen Wirtschaftsklima und wirtschaftspolitischen Fragestellungen

Wirtschaftsbarometer Austria - Konjunkturumfrage zur Wirtschaftslage
©

Aktueller Wirtschaftsbarometer: Aussichten so gut wie zuletzt 2011

Verbesserung der Auftragslage – Impulse vom Export

Die Unternehmen blicken wesentlich optimistischer in die Zukunft als noch im Herbst letzten Jahres. Die Aussichten zur Auftragslage und zu Umsätzen sind eindeutig positiv. Die Exporte sollen nach Einschätzung der Unternehmen in den kommenden 12 Monaten anziehen.

Positives Wirtschaftsklima

Auch das Wirtschaftsklima ist erstmals seit 6 Jahren wieder per Saldo im positiven Bereich. Trotz der weiterhin bestehenden weltweiten politischen Risiken erwarten 40 % der Unternehmen in Österreich eine Verbesserung des Wirtschaftsklimas.  

Fehlende Fachkräfte bereiten Unternehmen Sorge

Die größte Sorge der Unternehmen ist der zunehmende Fachkräftemangel. Auch Regulierung und Bürokratie werden als negative Faktoren genannt.

› Executive Summary


Welche der Faktoren bereiten Ihnen für die kommenden 12 Monate Sorgen?

Sorgen der Unternehmen

Ergebnisse im Detail

Kleine Unternehmen eher zurückhaltend

Wesentlich positiver äußern sich die Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten, insbesondere bei den Erwartungen zu Gesamtumsatz, Exportumsätzen und Auftragslage. Bei den kleinen Unternehmen zeigt sich beim erwarteten Investitionsvolumen noch ein Überhang der negativen gegenüber positiven Antworten. 

Exportierende Unternehmen als Treiber der Entwicklung

Die exportierenden Unternehmen weisen optimistischere Aussichten für die kommenden 12 Monate auf, sowohl ihre Exportumsätze wie auch die im Inland erzielten Umsätze betreffend. Die Erwartungen der Exporteure erreichen auch für die Indikatoren – Auftragslage und Investitionen – einen deutlich höheren Saldo im Vergleich mit den nicht-exportierenden. 

Aktuell ist die Zuversicht im Verarbeitenden Gewerbe überdurchschnittlich hoch im Vergleich mit den Wirtschaftszweigen Handel, Dienstleistungen und Bauwirtschaft. 

Die Erwartungen der Unternehmen aus dem Handel sind in Bezug auf die Umsatzerwartungen infolge des gestiegenen privaten Konsums besonders optimistisch.  

Bei den Investitionen zeigen sich erstmals positivere Signale nach Jahren der Investitionszurückhaltung. Ein Viertel der Befragten plant, das Investitionsvolumen in den kommenden 12 Monaten zu erhöhen. Die Erwartungen für die kommenden 12 Monate können nicht das Niveau der bisherigen Lage erreichen, was dafür spricht, dass der Höhepunkt bereits überschritten ist. Der Fokus liegt zwar weiterhin auf Ersatzinvestitionen, aber fast 50 % der Hälfte der Befragten plant in den kommenden 12 Monaten auch Neuinvestitionen.

Factsheets

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