th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Wirtschaft zu IMD-Ranking: Konsolidierung von Österreich Richtung Top Ten fortsetzen! 

Kopf: Umsetzung der Steuerreform und weiterer Entlastungsmaßnahmen vorrangig – rascher Wahltermin wichtig – Standort braucht Klarheit

Grafik, Charts
© WKÖ

Österreichs Position hat sich im IMD-Ranking – nach einer deutlichen Verbesserung um sieben Plätze – nur leicht um einen Rang verschoben, mittelfristig seit 2015 sogar deutlich verbessert. „Österreichs Unternehmen liegen gut auf Kurs. Im Hinblick auf den Standort müssen wir die Konsolidierung von Österreich in Richtung Top Ten fortsetzen. Das bedeutet vor allem eine konsequente Umsetzung der Maßnahmen der Steuerreform. Denn auch wenn sich Österreichs Konjunktur im 1. Quartal etwas besser als erwartet entwickelt hat, befinden wir uns als Standort in einem angespannten Konjunkturumfeld und internationale Investitionen trüben sich ein. Reform- und Entlastungsmaßnahmen haben daher Priorität um unsere Wettbewerbsposition zu verbessern. Im Hinblick auf den Standort ist ein rascher Wahltermin wünschenswert um Klarheit über den weiteren wirtschaftspolitischen Kurs zu bekommen“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Handlungsbedarf bei Abbau von Steuer- und Abgabenquote

Die schweizerische Wirtschaftshochschule IMD vergleicht jedes Jahr 63 Länder anhand von vier Hauptkategorien: Wirtschaftsleistung, Effizienz der Regierung, Effizienz der Wirtschaft und Unternehmen sowie Infrastruktur. Österreich konnte sich sowohl bei der Effizienz der Regierung als auch bei der Infrastruktur um mehrere Plätze verbessern. „In Hinblick auf einen Abbau der Steuer- und Abgabenquote und den Herausforderungen, vor denen wir aufgrund des starken Fachkräftemangels stehen, sehen wir dringenden Handlungsbedarf. Hier dürfen wir uns keine Verzögerungen leisten. Denn wir wollen zu den wettbewerbsfähigsten Ländern zählen und dafür müssen wir unsere Hausaufgaben erledigen. Unsere Unternehmen sind gut aufgestellt - wie das IMD-Ranking ausweist und zeichnen sich durch hohe Produktivität aus. Das ist das Fundament unseres Standortes, das wir weiter stärken müssen“, so Kopf. (PWK284/PM/us)

von

Das könnte Sie auch interessieren

SPIK - SozialPolitik Informativ & Kurz

Newsletter Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit 23.10.2019 mehr

EU-Sozialpartnergipfel: Ulrike Rabmer-Koller, SMEunited-Präsidentin und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), mit EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

Rabmer-Koller bei EU-Sozialpartnergipfel mit Juncker und Tusk: Europa darf nicht zurückfallen!

Forderung nach einer starken europäischen KMU-Strategie, die Wettbewerbsfähigkeit, Fairness und Nachhaltigkeit miteinander verbindet mehr