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Wirtschaft investiert 2017 Rekordsumme in Forschung und Entwicklung 

Heimische und ausländische Unternehmen geben heuer rund 7 Mrd. Euro für F&E in Österreich aus

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„Der heimische Unternehmenssektor und seine ausländischen Partner werden heuer eine Rekordsumme von ca. 7 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung (F&E) investieren. Mit dem Spitzenwert von 5,46 Mrd. Euro und 48,2 Prozent der österreichischen Gesamtausgaben für F&E (11,33 Mrd. Euro), die direkt von den heimischen Unternehmen kommen, haben diese seit 2012 ihre F&E-Ausgaben um 1,2 Mrd. Euro (+28 Prozent) nach oben gedrückt - im Vergleich zum Vorjahr sogar um drei Prozent. 1,74 Mrd. Euro werden heuer lt. Statistik Austria allein aus dem Ausland kommen – überwiegend von den Konzernmüttern innovationsstarker Betriebe in Österreich, aber auch Rückflüsse aus der EU. Die Wirtschaft trägt damit substantiell zu Innovationsfähigkeit und zu dem erfreulichen weiteren Anstieg der Forschungsquote auf 3,14% des BIP bei", kommentiert heute, Freitag, WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz die von der Statistik Austria veröffentlichte Globalschätzung für F&E.

Forschungskompetenz der Unternehmen steigern

„Die gemeinsamen Investitionen der Wirtschaft, des Bundes und der Bundesländer in Forschung und Innovation brauchen Nachhaltigkeit, damit ein weiteres Aufholen gelingt. Ziel muss es sein, dass sich die hohe Innovationsfähigkeit verfestigt, die Forschungskompetenz der Unternehmen steigt, mehr Menschen eine naturwissenschaftlich-technische Ausbildung abschließen und mehr innovationsbasierte Unternehmensgründungen erfolgreich sind. Daher sind die Anhebung der Forschungsprämie auf 14 Prozent ab 2018, die Sicherung der Finanzierung der Nationalstiftung für F&E und für die wettbewerbliche Grundlagenforschung im FWF sowie eine solide Stärkung der Zukunftsinvestitionen und Mittel für die FFG im Budget 2018 und im Bundesfinanzrahmen bis 2021 notwendige und wichtige Schritte“, so Schultz abschließend. (PWK334/us)

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