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Wie die österreichischen Staatsschulden reduzieren?

Ausgabeneinsparungen statt Steuererhöhungen

In Österreich wurden zwischen 2011 und 2014 drei im Volumen eher kleinere Konsolidierungspakete umgesetzt. Ursprünglich sollte die Konsolidierung überwiegend zu knapp unter 60% aus Ausgabeneinsparungen und zu etwas über 40% aus Erhöhung der Staatseinnahmen – wesentlich Steuern – bestehen. Ein volkswirtschaftlicher Analyse des Budgetdienste zeigt aber, dass die Konsolidierung zu 70% aus Erhöhung der Steuereinnahmen erfolgte. Dies widerspricht den Erkenntnissen der Finanzwissenschaften. Demzufolge besteht das erfolgsversprechende Design einer Budgetkonsolidierung aus einem einmaligen großen Konsolidierungsvolumen und dem Überwiegen von Ausgabeneinsparungen.

Weitere Information dazu und zur österreichischen Schuldenbremse finden sich in dieser Präsentation.

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