th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Wie die österreichischen Staatsschulden reduzieren?

Ausgabeneinsparungen statt Steuererhöhungen

In Österreich wurden zwischen 2011 und 2014 drei im Volumen eher kleinere Konsolidierungspakete umgesetzt. Ursprünglich sollte die Konsolidierung überwiegend zu knapp unter 60% aus Ausgabeneinsparungen und zu etwas über 40% aus Erhöhung der Staatseinnahmen – wesentlich Steuern – bestehen. Ein volkswirtschaftlicher Analyse des Budgetdienste zeigt aber, dass die Konsolidierung zu 70% aus Erhöhung der Steuereinnahmen erfolgte. Dies widerspricht den Erkenntnissen der Finanzwissenschaften. Demzufolge besteht das erfolgsversprechende Design einer Budgetkonsolidierung aus einem einmaligen großen Konsolidierungsvolumen und dem Überwiegen von Ausgabeneinsparungen.

Weitere Information dazu und zur österreichischen Schuldenbremse finden sich in dieser Präsentation.

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Newsportal Schwarzer zu Ökostrom: „Kompromiss bringt wesentliche Erhöhung des Förderbudgets“ 

Schwarzer zu Ökostrom: „Kompromiss bringt wesentliche Erhöhung des Förderbudgets“ 

Extreme Kostenbelastung der Stromkunden konnte vermieden werden – Bürokratieabbau und Systemöffnung sind zu begrüßen mehr

  • News
Newsportal Europäisches Forum Alpbach 2017 - Meldungsüberblick 

Europäisches Forum Alpbach 2017 - Meldungsüberblick 

Alpbacher Wirtschaftsgespräche "Konflikt und Kooperation" - 29. - 31. August 2017 mehr

  • News
Newsportal Wirtschaftskammer und Landwirtschaftskammer fordern „beraten statt strafen“

Wirtschaftskammer und Landwirtschaftskammer fordern „beraten statt strafen“

Generalsekretäre Hochhauser und Plank: übertriebene Verwaltungsstrafen erschweren das Wirtschaften und gefährden die Existenz von Betrieben mehr