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Weniger Forderungsausfälle durch Bonitätsprüfung: So können Online-Shop-Betreiber vorbeugen 

Sonntag: „Bundesgremium Onlinehandel hat für Mitgliedsbetriebe ein vergünstigtes Angebot ausgehandelt“ – Macht die Option „Kauf auf offene Rechnung“ risikoärmer

Onlinehandel
© WKÖ

„In Österreich ist die Zahlungsoption ‚Kauf auf offene Rechnung‘ überaus beliebt, wird jedoch nicht von allen Online-Shops angeboten“, sagt Martin Sonntag, Obmann des Bundesgremiums Versand-, Internet- und allgemeiner Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Begründet ist dieser Umstand darin, dass viele das Risiko eines Zahlungsausfalles aus kaufmännischer Vorsicht nicht eingehen wollen.“ Damit wird aber auf ein gutes Stück des Umsatzkuchens verzichtet. Online-Händler, die den „Kauf auf offene Rechnung“ anbieten, sollten sich aber vor Geschäftsabschluss jedenfalls vergewissern, dass es den Kunden wirklich gibt, er zahlungsfähig ist und seine Zustelladresse stimmt.

Vor diesem Hintergrund hat das Bundesgremium Onlinehandel für Mitgliedsbetriebe ein vergünstigtes Angebot mit CRIF Österreich, einem Anbieter von Wirtschaftsdaten und datenbasierenden Technologien ausgehandelt: Das e-PLUS Paket umfasst unter anderem Bonitätsbewertung und Forderungsmanagement mit der Möglichkeit, diese Informationen tagesaktuell rund um die Uhr abzurufen. „Das macht die Option ‚Kauf auf offene Rechnung‘ risikoärmer“, so Bundesgremialobmann Martin Sonntag.

Sicherheit bei Onlinekäufen wird deutlich erhöht

CRIF Österreich bietet mit seinem e-Plus-Paket die Möglichkeit, die Sicherheit bei Onlinekäufen deutlich zu erhöhen. „Mit der Zahlungsoption „Kauf auf Rechnung“ können Online-Shops ihren Umsatz um bis zu 30 Prozent steigern. Das e-PLUS Paket gibt einen Rundum-Schutz, um ohne großes Risiko „Kauf auf Rechnung“ anzubieten“, sagt Gerald S. Eder, Head of Business Development eCommerce bei CRIF Österreich.

Interessenten für diese Lösung wenden sich an das Bundesgremium, Tel. 05 90 900 3003; E-Mail: h18@wko.at (JHR)

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