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Wegweiser für erfolgreiches Wirtschaften: WKÖ-Spitze begrüßt Regierungsprogramm

WKÖ-Präsident Mahrer und WKÖ-Generalsekretär Kopf: Entlastungskurs wird fortgesetzt – Wirtschaft und Klimaschutz in Einklang gebracht

WKÖ-Präsident Harald Mahrer (l.) und WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

"Das neue Regierungsprogramm ist ein Wegweiser in die Zukunft: es gewährleistet unseren Betrieben erfolgreiches Wirtschaften und setzt den Reform- und Entlastungskurs für Österreich fort. Gleichzeitig bringt die neue Bundesregierung mit diesem Programm Ökonomie und Ökologie in Einklang. Damit wurde, gerade angesichts der schwächelnden Konjunktur, eine solide Basis für Stabilität, Planbarkeit und Sicherheit in Österreich gelegt. Dies ist ein Regierungsprogramm mit europaweiter Vorbildwirkung", fasst WKÖ-Präsident Harald Mahrer zusammen.

Unternehmen aller Größenklassen und Arbeitnehmer profitieren

In vielen Bereichen sieht Mahrer Ideen und Forderungen der Wirtschaft umgesetzt – vor allem, was die notwendige Entlastung der Unternehmen aller Größen betrifft: "Sowohl EPUs, KMUs und auch Leitbetriebe profitieren von den geplanten Entlastungen, wie etwa der Ausweitung des Gewinnfreibetrages, der Erhöhung der Wertgrenze bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern, der einfacheren steuerlichen Absetzbarkeit von Arbeitszimmern oder einer KÖSt-Senkung auf 21%." Mit der geplanten Senkung der Lohn- und Einkommensteuertarife bleibe auch Selbständigen wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr Netto vom Brutto, was wesentlich zur Stabilisierung der Kaufkraft beitragen und für Investitionsanreize bei den Unternehmen sorgen wird. 

"In Summe können wir mit dem Regierungsprogramm für die Wirtschaft zufrieden sein", unterstreicht auch WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. Neben der steuerlichen Entlastung sieht Kopf vor allem die geplanten Entbürokratisierungsmaßnahmen, wie etwa Verfahrensbeschleunigung, "Beraten vor Strafen" oder das Once-Only-Prinzip als wesentliche Schritte, die Unternehmen ermöglichen werden, sich künftig wieder vermehrt auf ihr "Kerngeschäft" zu konzentrieren anstatt zeit- und geldraubende, bürokratische Hürden zu überwinden. Auch die geplante Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte, mit einer vereinfachten Antragstellung und gesenkten Gehaltsgrenzen bezeichnet Kopf – vor dem Hintergrund des anhaltenden Fachkräftemangels – als wichtige Maßnahme. (PWK002/ES)

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