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Wedding Planner-Qualitätsoffensive: Verliebt, verlobt – zertifiziert 

Neue, europaweit einzigartige TÜV-Zertifizierung schafft ab Mai Transparenz für Kunden und trägt zur weiteren Professionalisierung der Branche bei

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Immer mehr Brautpaare vertrauen bei der Organisation ihrer Hochzeit auf professionelle Hochzeitsplaner. Die noch junge Branche setzt nun mit einer Qualitätsoffensive auf Professionalität: Ab Mai 2017 gibt es für Wedding Planner eine professionelle Zertifizierung samt TÜV-Gütesiegel sowie laufende Aus- und Weiterbildung. Die Zertifizierung, eine Kooperation des Fachverbandes Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) mit dem TÜV, ist europaweit einzigartig.

Zertifizierung in Zusammenarbeit mit dem TÜV

"Mit der Zertifizierung haben Auftraggeber die Gewissheit, dass Zertifikatsinhaber immer ‚up to date‘ und vertrauenswürdige Geschäftspartner in der Wedding Planner-Branche sind.“, freut sich Gert Zaunbauer, Branchensprecher eventnet und stellvertretender Obmann des Fachverbandes, über die neue TÜV-Zertifizierung, die ab Mai Transparenz und standardisierte Qualität in der Branche garantiert. 

Robert Steiner von der WK-Oberösterreich unterstreicht: „Wedding Planner sind ein freies Gewerbe, das jederzeit von Jedermann oder -frau angemeldet werden kann. Gerade deshalb sind uns Professionalisierung und Qualifizierung wichtig.“

Hochzeitsplanung braucht Profis

Angela Lindner, Wiener Branchensprecherin, weiß: „Hochzeitsfeiern gestalten sich zunehmend zu komplexen Events mit bedeutendem Budgeteinsatz. Sie wollen professionell geplant werden wie andere Veranstaltungen auch!“ Gleichzeitig setzt die Interessenvertretung einige weitere Schwerpunkte für die Branche und ihre Kunden:

Das Österreichische Hochzeitsplaner-Symposium, eine mittlerweile österreichweit etablierte Plattform, findet in diesem Jahr am 24. April in Gmunden statt. Das Salzkammergut ist eine begehrte Hochzeitsdestination - sowohl für österreichische Brautpaare, als auch Incoming-Hochzeiten. Ziel der Veranstaltung ist der Austausch und das Netzwerken innerhalb der österreichischen Hochzeitsbranche. Besonderes Interesse gilt diesmal internationalen Trends sowie Entwicklungen am heimischen Markt. 

Immer mehr österreichische Hochzeitsplaner bringen ausländische Brautpaare aus aller Welt zum Heiraten nach Österreich und leisten so einen wertvollen Beitrag zum Qualitäts-Incoming-Tourismus in unserem Land. „Es gilt zunehmend, interkulturelle Herausforderungen anzunehmen und immer sensiblere Rechtsfragen in den Griff zu bekommen, vom Recht auf das eigene Bild, das manche Gäste gewahrt sehen wollen, bis zum immer populäreren Drohneneinsatz hoch über der Hochzeitsdestination. Das ist keine Sache für Laien. Hier können Fehler richtig teuer werden.“ stellt Gabi Socher, Hochzeitsplanerin der ersten Stunde und diesjährige Organisatorin des Branchentreffs in Gmunden, abschließend fest. (PWK240/ES)

Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe

Der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen mehr als 30 Berufsgruppen und mehr als 18.000 Betrieben. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zur direkten und indirekten Wertschöpfung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

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