th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at

Was Unternehmen über Chemikalien wissen und kommunizieren müssen 

Experten zu Gast in der Wirtschaftskammer Österreich - Workshop zur Anwendung der europäischen Chemikalienverordnung REACH

Chemikalien
© WKÖ

Das Europäische Chemikalienrecht gilt als das umfangreichste der Welt. Die europäischen Unternehmen müssen somit bestens Bescheid wissen, wie mit Rohstoffen sicher umgegangen wird. Im Rahmen des Workshops „REACH-Registrierung nach 2018“ der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) in Wien soll dieses Wissen noch vertieft werden.

Tausende Chemikalien bereits registriert

Mit der REACH-Verordnung wurde ein Regelwerk geschaffen, das die Herstellung und Vermarktung von Chemikalien EU-weit einheitlich regelt. Besonders die Registrierung von Chemikalien ist eine herausfordernde Aufgabe. Seit dem Inkrafttreten der REACH-Verordnung im Jahr 2007 wurden in Österreich und der EU Tausende chemische Rohstoffe registriert. „Für unsere Unternehmen bedeutete das hohe Kosten und sehr viel Geduld,“ erläutert WKÖ-Chemikalienexperte Marko Sušnik. „Denn es benötigt einige Zeit, um ein Registrierungsdossier zu erstellen.“

Nun kommt es auf die Wartung der Dossiers an

Ohne gültige Registrierung kann ein Rohstoff weder verkauft noch verwendet werden. „Mit einer Registrierung ist es aber längst nicht getan“, stellt Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbandes der chemischen Industrie Österreichs, fest. Und sie ergänzt: „Die regelmäßige und sorgfältige Wartung eines solchen Dossiers ist jetzt die wahre Herausforderung.“

Die „Wartung“ von Dossiers wird im Rahmen eines Workshops am 27. Februar 2019 in der WKÖ besprochen werden. Als Vortragende sind in- und ausländische Experten aus Industrie und Verwaltung eingeladen. (PWK088/DFS)

Mehr zum Programm des Workshops und zur Anmeldung unter: 


Das könnte Sie auch interessieren

  • News
EU-Japan-Abkommen

Roth: EU-Japan-Abkommen nützt vor allem auch KMU

Handelsabkommen zwischen EU und Japan tritt am 1. Februar in Kraft - WKÖ-Vizepräsident Roth: „wichtiges Signal für offene Märkte und gegen Protektionismus“ mehr

  • News
Gesundheitswirtschaft

Vernetzung zwischen Wissenschaft und Praxis: Ausgezeichnete Nachwuchsforscher treffen auf Unternehmen der Gesundheitswirtschaft 

Fachhochschulen und WKÖ vergeben Health Research Award 2019 – Preise für praxisnahe Forschung in vier Kategorien mehr