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WKÖ: Trotz rückläufiger Einnahmen Rekord-Unterstützung für Mitglieder

Unterscheidung zwischen gebundenem Kapital sowie zweckgebundenen und freien Rücklagen notwendig

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© WKÖ/DMC

Die Wirtschaftskammerfinanzen spiegeln die Corona-Pandemie wider. Trotz rückläufiger Einnahmen hat die WKO die Mitglieder im Rekordausmaß durch Serviceleistungen unterstützt und den Härtefallfonds unentgeltlich für die Bundesregierung abgewickelt, wofür der Rechnungshof der WKO erst kürzlich ein ausgezeichnetes Zeugnis ausgestellt hat. Diese Mehraufwendungen haben dazu geführt, dass in der WKO mehr als 80 Mio. Euro an Rücklagen aufgelöst werden mussten. Die finanzautonomen Fachorganisationen haben je nach Betroffenheit ihre Grundumlagen reduziert. Weiters wurden im Zuge der Steuerstundungsaktion des Bundes die Kammerumlagen 1 und 2, die in Summe pro Quartal 144 Millionen Euro ausmachten, gestundet.

Was das Thema Rücklagen betrifft, wird hier seitens der Grünen Wirtschaft nicht zwischen in Liegenschaften gebundenem Vermögen sowie zweckgebundenen und freien Rücklagen unterschieden. Hier vermischt die Grüne Wirtschaft gebundenes Kapital wie Liegenschaften - etwa Ausbildungseinrichtungen des WIFI oder Büros der Außenwirtschaftsorganisation im Ausland - mit Rücklagen, die aufgrund von rechtlichen Vorgaben für bestimmte Zwecke zu bilden sind.

Die Kammer-Rücklagen betragen rund 600 Mio. Euro und damit etwas mehr als 1000 Euro pro Mitglied. Generell ist anzumerken, dass die Wirtschaftskammer nach dem Grundsatz der Selbstverwaltung organisiert ist. Das heißt: Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer entscheiden selbst über ihre Vertretung und die Verwendung der Mittel im Rahmen der Wirtschaftskammerorganisation. (PWK408)

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