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WKÖ: Körpernahe Dienstleister begrüßen Öffnungsschritte

Ab 7. Dezember begrüßen Friseure, Fußpfleger, Kosmetik- und Nagelstudios, Masseure, Piercer und Tätowierer wieder Kundinnen und Kunden 

Frispr
© Envato

Die körpernahen Dienstleister dürfen ab 7. Dezember ihren Betrieb wieder aufnehmen – unter Einhaltung klarer Rahmenbedingungen und mit gewohnt hohen Hygiene- und Sicherheitsstandards.  

"Damit ist wieder mehr Planungssicherheit für unsere Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegeben. Wir sind froh und erleichtert, dass wir – wie von uns gefordert – bei der ersten Öffnungsrunde dabei sind", sagt Wolfgang Eder, Bundesinnungsmeister der Friseure: "Zusperren bereitet niemandem Freude: Wir möchten für unsere Kundinnen und Kunden da sein, gerade jetzt vor Weihnachten."  

"Wir begrüßen die Öffnung sehr und freuen uns, dass unsere Argumente Gehör gefunden haben. Für unsere Studios sind verpflichtende Ausübungsregeln und strenge Hygienevorgaben nicht neu. Deshalb ist die Disziplin bei der Einhaltung der Covid-19-Schutzmaßnahmen besonders hoch", sagt Bundesinnungsmeisterin Dagmar Zeibig namens der Unternehmerinnen und Unternehmer in den Bereichen Fußpflege, Kosmetik, Massage, Nagelstudio sowie Piercen und Tätowieren.  

"Gerade die körpernahen Dienstleister sind prädestiniert, ein hohes Hygieneniveau zur Sicherheit ihrer Kunden und Kundinnen in ihren Betrieben zu garantieren. Die hochwertige Ausbildung und Qualifikation ist die Grundlage dafür und bewährt sich gerade jetzt in dieser Krise", erklärt Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk. 

Jetzt gehe es darum, unter allen Umständen einen weiteren Lockdown zu verhindern: "Bitte halten Sie weiterhin die Schutzmaßnahmen ein. Diese Krise können wir nur gemeinsam meistern, mit Disziplin und Rücksichtnahme werden wir das schaffen", appellieren Zeibig und Eder an die Bevölkerung. (PWK597/HSP)

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