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WKÖ: Die Maske fällt ab 1. Juli auch bei körpernahen Dienstleistern

Erfolg für die Bundesinnungsmeister Wolfgang Eder und Dagmar Zeibig: "Konnten Gleichstellung für Friseure, Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure erreichen"

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Der intensive Einsatz bis zur letzten Minute hat sich gelohnt: Laut der jüngsten Öffnungs-Verordnung darf ab 1. Juli auch bei den körpernahen Dienstleistern die Maske (Mund-Nasen-Schutz) bei Kundinnen und Kunden sowie der Belegschaft fallen, wenn die 3G-Regel erfüllt ist.  

"Wir haben uns massiv dafür stark gemacht: Es wäre sachlich nicht erklärbar gewesen, warum bei uns als einziger Branche sowohl die 3G-Regel als auch die Maske vorgeschrieben hätte sein sollen. Danke auch an die Bundessparte Gewerbe und Handwerk für die intensive Unterstützung unseres Anliegens“, zeigen sich die Bundesinnungsmeister Wolfgang Eder und Dagmar Zeibig unisono erfreut. 

"Unsere Betriebe hatten beim Eintrittstesten eine Pionierrolle übernommen und waren Vorbilder für sicheres Öffnen. Jetzt freuen wir uns darauf, dass wir unsere Kundinnen und Kunden mit einem Stück weit mehr Normalität in unseren Salons und Studios verwöhnen können“, so Eder und Zeibig. 

Dagmar Zeibig vertritt als Bundesinnungsmeisterin in der WKÖ die Interessen von rund 27.000 Mitgliedsbetrieben aus den Bereichen Fußpflege, Massage, Heilmassage, Kosmetik, Visagistik, Nagelstudios, Pigmentieren, Tätowieren und Piercen. Bundesinnungsmeister Wolfgang Eder ist als Branchensprecher für österreichweit rund 9.200 Friseurbetriebe zuständig. (PWK333/HSP)

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