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WKÖ und AK: Homeoffice beibehalten – Risiken minimieren

Anderl und Mahrer appellieren an Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Homeoffice, wo immer möglich, fortzuführen 

Home Office
© WKÖ

Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung von Covid-19 greifen: Österreich ist auf einem guten Weg in der Bewältigung der Corona-Krise. Wesentliches Element dabei ist die Reduktion der physischen Kontakte mit anderen Mitmenschen – eine essentielle Schutzmaßnahme, die fortgesetzt werden muss.

Das betrifft nicht nur die Freizeit, sondern auch die Arbeitswelt: „Homeoffice ist ein wichtiges Tool, um Ansteckungsrisiken zu reduzieren. Deshalb sollten Homeoffice und Telearbeit überall dort, wo es möglich ist, fortgesetzt werden“, betonen WKÖ-Präsident Harald Mahrer und AK-Präsidentin Renate Anderl. 

„Schon bisher hat Österreichs Wirtschaft Großartiges in dieser Krise geleistet. Jetzt heißt es: durchhalten, wenn wir so bald wie möglich wieder durchstarten wollen. Deshalb ist unsere Empfehlung an die Unternehmerinnen und Unternehmer: Bieten Sie weiterhin dort, wo es möglich ist, Homeoffice-Lösungen an.“ 
WKÖ-Präsident Harald Mahrer
„Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben nicht die Möglichkeit, in Homeoffice zu arbeiten, zum Beispiel in Supermärkten, Produktionsbetrieben, Spitälern und öffentlichen Verkehrsmitteln. Beschäftigte, die auch weiterhin von zuhause arbeiten, würden daher einen umso wichtigeren Beitrag zur Begrenzung der Pandemie leisten. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass Kinderbetreuungseinrichtungen rasch wieder genutzt werden können, denn Arbeit und zugleich Kinderbetreuung lassen sich nicht wirklich unter einen Hut bringen.“
AK-Präsidentin Renate Anderl

(PWK150)

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