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WKÖ begrüßt Unterstützung für Digitalisierungsmaßnahmen an Fachhochschulen

Generalsekretärstellvetreterin Kühnel: Forcierung von Umstieg auf Distance Learning wichtiger Schritt 

Digitalisierung
© WKÖ

„Mit der Entscheidung zusätzliche 2,5 Mio. Euro für Digitalisierungsmaßnahmen an Fachhochschulen zur Verfügung zu stellen, trägt Bundesminister Faßmann der Leistungsfähigkeit der FHs in der digitalen Abwicklung von Studien Rechnung. Nach 50 Mio. für Digitalisierungsprojekten an öffentlichen Universitäten, die zu Jahresbeginn 2020 verfügbar gemacht wurden, leistet das Bildungsministerium nun einen direkten Beitrag für die Digitalisierung des FH-Sektors. Möglich wurde dies durch eine Verschiebung der Berechnungsbasis auf die Studierendenzahlen des Wintersemesters, womit eine drohende Kürzung von Mitteln für FHs abgewendet und Spielraum für die Finanzierung von Digitalisierungsprojekten an FHs geschaffen wurde. Das kommt direkt den Studierenden und künftigen Absolventen zu Gute“, freut sich die Generalsekretär-Stellvertreterin der WKÖ, Mariana Kühnel, über die Entscheidung.

Zu Beginn der Corona-Krise hatten die Fachhochschulen rasch und kompetent auf „Distance Learning“ umgestellt und so den Studienbetrieb durchgehend aufrechterhalten. Die aktuelle Entscheidung zur Mittelverwendung des Bildungsministers geht Hand in Hand mit einer im aktuellen Hochschulrechtspaket geplanten Änderung im Rechtsrahmen der Fachhochschulen, der die Möglichkeit einer digitalen Durchführung von Prüfungen auch im Regelbetrieb von FHs ermöglichen soll.

Stv. WKÖ-Generalsekretärin Mariana Kühnel
© WKO/C. Eder Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich

Hochschulen fit für digital unterstützten Studienbetrieb machen

„Wir müssen alle Hochschulen fit für einen digital unterstützten Studien- und Forschungsbetrieb machen“, so Kühnel, die auch den nötigen Ausbau des FH-Sektors in Erinnerung ruft: „Der Bedarf der Unternehmen an mehr FH-Absolventen ist klar gegeben. FH-Absolventen sind in der Wirtschaft stark nachgefragt. Fachhochschulen haben eine exzellente Reputation als eine effiziente Form der berufsorientierten akademischen Ausbildung und der Zugang zu den FHs ist ungebrochen. Aus der Krise 2009 haben wir gelernt, dass Fachhochschulen auch eine besondere Rolle spielen, wenn der Arbeitsmarkt für junge Menschen schwieriger wird und die Bereitschaft zur Weiterbildung im Strukturwandel steigt. Daher gilt es den FH-Sektor konsequent auch quantitativ auszubauen. Die laufende Ausschreibung von Studienplätzen für das Studienjahr 2021/2022 soll rasch entschieden und für die Folgejahre aufgestockt werden“, so Kühnel.

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