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WKÖ-Wirtschaftsparlament: Bundeskanzler Kurz und Bundespräsident Van der Bellen betonen besondere Bedeutung der Wirtschaftskammer als verlässlicher Standortpartner 

Kurz: Sozialpartnerschaft zu Zukunfts- und Reformpartnerschaft weiterentwickeln – Van der Bellen: Zukunft Europas durch Fokus auf gemeinsame Stärken sichern

EUROCHAMBRES-Präsident Christoph Leitl, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Bundespräsident Alexander Van der Bellen, WKÖ-Präsident Harald Mahrer und Bundeskanzler Sebastian Kurz
© WKÖ/Fotospeed/Schnarr EUROCHAMBRES-Präsident Christoph Leitl, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Bundespräsident Alexander Van der Bellen, WKÖ-Präsident Harald Mahrer und Bundeskanzler Sebastian Kurz

Einen sehr positiven Befund über die Rolle der Wirtschaftskammer als verlässlicher Standortpartner, der international ausgerichtet, die Zukunft am heimischen Wirtschaftsstandort mitgestaltet, erhoben heute, Freitag, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Bundespräsident Alexander Van der Bellen in ihren Reden vor dem außerordentlichen Wirtschaftsparlament. „Im Namen der Republik möchte ich Christoph Leitl für seinen langjährigen Einsatz für Österreich und seine Unternehmen danken. Seine neue Funktion an der Spitze der europäischen Wirtschaftskammern ist nicht zu unterschätzen, denn wir können die Zukunft Europas nicht als gesichert betrachten“, so Van der Bellen. Für Bundeskanzler Kurz hat Christoph Leitl mit unnachahmlicher Energie die Jahre an der Spitze der Wirtschaftskammer gestaltet und sich Veränderungen nicht verschlossen. Harald Mahrer sei der „Beste“ für den Job an der Spitze der WKÖ, visionär in der Herangehensweise und sein Einsatz werde schon an der standortfreundlichen Gestaltung des aktuellen Regierungsprogramms deutlich. 

Wirtschaft benötigt Stabilität

Sowohl Kurz als auch Van der Bellen verwiesen auf die großen geopolitischen Herausforderungen, vor denen Europa sowohl im Hinblick auf einige Nachbarländer als auch im Zusammenhang der Positionierung zu China und den USA stehe. „Wir müssen uns die Frage stellen: Wo bleibt Europa? Wie können wir eine gemeinsame Außenpolitik erfolgreich gestalten und unsere gemeinsamen Interessen im schwierigen Feld zwischen China und den USA positionieren. Europa muss unseren Interessen entsprechen. Wir brauchen eine neue Erzählung des gemeinsamen Europa“, postulierte der Bundespräsident. „Der Krieg in Syrien, die Differenzen mit der Türkei und die Neuausrichtung der USA entgegen der bisherigen Freihandelspolitik bedeuten immense Herausforderungen. Wirtschaft benötigt Stabilität und deshalb muss es der Europäischen Union gelingen, selbstbewusst aufzutreten“, unterstrich Bundeskanzler Kurz.

Dialogfähigkeit aufrecht erhalten

In Hinblick auf die künftige Bedeutung der Sozialpartnerschaft, werde es Österreich guttun, so der Bundeskanzler, wenn sich die Sozialpartnerschaft zu einer „Zukunfts- und Reformpartnerschaft“ weiterentwickle, dann werde sie auch den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts entsprechen, so Kurz. Van der Bellen verwies zudem auf das wesentliche Momentum der Sozialpartnerschaft, nämlich die Dialogfähigkeit aufrecht zu erhalten und Verständnis für einander zu entwickeln, ohne die eigenen Interessen aufzugeben.

Entlastung von Bürokratie und Steuern

Die neue Bundesregierung habe sich jedenfalls den Prinzipien einer Entlastung von Bürokratie und Steuern verschrieben und man werde alles tun, damit Österreich an die Spitze komme, so Kurz. Hierzu zähle ein ausgeglichenes Budget ebenso wie der Beginn einer Steuerentlastung, mit dem Ziel einer Steuerquote von 40 Prozent bis zum Ende der Legislaturperiode. „Wir stehen für Freiheit. Es liegt auf der Hand, dass Unternehmen Wohlstand und Arbeitsplätze bei entsprechenden Freiräumen schaffen. Und diesen Weg werden wir fortsetzen“, betonte der Bundeskanzler abschließend. (PWK368/us)

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