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WKÖ-Vizepräsident Roth zu BM Rupprechter: Brauchen Signale wie diese

Benzinsteuersenkung würde mehr Fairness schaffen und Unsicherheiten beseitigen

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Wenn von einer steuerlichen Angleichung von Benzin und Diesel die Rede ist, muss dies nicht zwingend in eine Richtung – nämlich nach oben und damit zu Lasten der Steuerzahler gehen. WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth begrüßt in diesem Zusammenhang die Richtigstellung von Umweltminister Rupprechter: „Das Signal des Ministers geht ganz klar in die richtige Richtung. Wir brauchen von der Politik Ideen der Entlastung statt weiterer Belastungen. Gerade jetzt, wo unsere Wirtschaft wieder an Fahrt gewinnt, brauchen die Betriebe unterstützende Maßnahmen statt zusätzlicher Kosten, die das Wachstum wieder abwürgen“.

Minister Rupprechter betont laut der heutigen „Tiroler Tageszeitung“, man könne die Anpassung der Spreizung zwischen Diesel- und Benzinbesteuerung auch vollziehen, indem man die höhere Benzinsteuer an das Niveau von Diesel anpasst - statt umgekehrt.

Steuerliche Angleichung vom Benzin an Diesel würde Fairness schaffen

Roth: „Eine steuerliche Angleichung vom Benzin an den Diesel würde mehr Fairness schaffen und Unsicherheiten bei Konsumenten und Betrieben beseitigen. Aber auch der Fiskus würde besser aussteigen, denn wenn die MöSt auf Diesel nicht steigt, bleiben ihm seine Einnahmen aus dem Tanktourismus erhalten.“  Derzeit spült der Tanktourismus dem Finanzminister geschätzt eine Milliarde Euro pro Jahr in die Staatskasse.

„Wir hoffen, dass die Politik für Ansätze wie diese offen ist und das Motto, Steuer- und Abgabenerhöhungen zu vermeiden, konsequent verfolgt“, unterstreicht der WKÖ-Vizepräsident. (PWK259/PM)

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