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WKÖ-Trefelik: Zu Halloween unbedingt Corona-Schutzmaßnahmen einhalten

Top-Seller sind Süßigkeiten, Kürbisse sowie Dekorationsartikeln

Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel
© WKÖ/Nadine Studeny

„Für den österreichischen Handel stellt Halloween einen wichtigen zusätzlichen Kaufanlass für die krisengebeutelte Branche dar. Damit Süßes aber nicht zu Saurem wird, müssen unbedingt die Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten werden“, so Rainer Trefelik, Obmann der Bundesparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Die Top 3-Produkte, die im Zusammenhang mit Halloween gekauft werden, sind Süßigkeiten (42 Prozent der zu erwartenden Ausgaben), gefolgt von Kürbissen zum Basteln (20 Prozent) sowie Dekorationsartikeln (14 Prozent). Dafür lassen die Österreicher im Durchschnitt etwa 30 Euro springen. In Summe werden die Österreicher zu Halloween in diesem Jahr etwa 50 Mio. Euro ausgeben, das zeigt eine Erhebung der KMU Forschung Austria im Auftrag der Bundesparte Handel.

Für den stationären Handel ist Halloween ein wichtiger Umsatzbringer. „Erfreulich ist, dass 94 Prozent der Käufer ihre Halloween-Artikel in stationären Geschäften besorgen, 26 Prozent im Internet. Hier zeigt sich ganz klar, dass die Menschen das reale Einkaufserlebnis wollen und brauchen“, so Trefelik. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der 15- bis 29-Jährigen geben an, Halloween in diesem Jahr feiern zu wollen. Davon kaufen 65 Prozent ihre Halloween-Artikel im stationären Handel ein. (PWK 509/NIS)

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