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WKÖ-Trefelik: Wir brauchen die Öffnung am 13. Dezember

Kaum Infektionsgefahr im Handel - Öffnung und Weihnachtsgeschäft für stationären Handel überlebenswichtig

Handel
© Envato

"Wir sind bereit und können sicher öffnen! Das haben wir schon mehrmals unter Beweis gestellt. Und Daten der AGES bestätigen, dass es im Handel kaum Infektionen gab und sie es daher auch nicht geben wird. Daher appelliere ich an die Regierung: Lassen Sie uns am 13. Dezember aufsperren“, so Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).  

Die Vorweihnachtszeit ist die umsatzstärkste Zeit im Handel. Der derzeitige Lockdown hat daher massive Auswirkungen auf die ohnehin schon krisengebeutelten österreichischen Handelsbetriebe und treibt viele Unternehmen in die Liquiditätskrise. Auch wenn die Unterstützungsmaßnahmen der Regierung, wie zum Beispiel der Ausfallsbonus oder die Verlängerung der Kurzarbeit wichtig sind, kann der Ausfall des Weihnachtsgeschäfts nicht kompensiert werden. Auch eine Anpassung der Eintrittsschwelle beim Verlustersatz wäre für die Handelsbetriebe noch wichtig. Diese bildet aufgrund des monatsübergreifenden Lockdownzeitraums die Betroffenheit der Betriebe nicht adäquat ab.

Der stationäre Handel braucht aber vor allem die Öffnung und seine Kunden. "Die passenden Weihnachtsgeschenke warten im österreichischen Fachhandel auf alle Christkindln und Weihnachtsmänner. Daher nutzen Sie die Beratung, probieren Sie unsere Waren und gustieren Sie“, so Trefelik in Richtung Konsumentinnen und Konsumenten. Und vor allem: "Kaufen Sie Ihre Weihnachtsgeschenke in den österreichischen Geschäften“, so der Handelsobmann.

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