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WKÖ-Trefelik: 2,55 Prozent mehr Lohn für Handelsarbeiter

Mindestlohn für Handelsarbeiter wird auf 1.700 Euro erhöht

Handelsarbeiter
© WKÖ

Die Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und die Dienstleistungsgewerkschaft vida haben sich auf einem neuen Kollektivvertrag für Handelsarbeiter in Österreich geeinigt: Demnach steigen die Löhne für rund 150.000 Beschäftigte um 2,55 Prozent. Zusätzlich wurde ein starkes Signal bei den Einstiegslöhnen gesetzt. "Wir freuen uns, dass wir gerade in diesen schwierigen Tagen in bewährtem sozialpartnerschaftlichem Austausch einen guten Kollektivvertragsabschluss erzielen konnten, der die Kaufkraft erhält und trotzdem auf die Lage der Betriebe Rücksicht nimmt“, bekräftigt Rainer Trefelik, Obmann der Bundesparte Handel in der WKÖ.

Neben der Lohnerhöhung wurde auch ein Mindestlohn in Höhe von 1.700 Euro vereinbart. "Mit der Erhöhung des Mindestlohns auf 1.700 Euro ist es gelungen, weitere Anreize für die untersten Lohngruppen und auch für künftige Handelsarbeiter zu schaffen“, ergänzt Trefelik. Zusätzlich werden Vordienstzeiten großzügiger angerechnet und auch die Zulagen erhöht. 

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