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WKÖ-Trefelik fordert weitere Unterstützung für Handelsbetriebe

Neuerlicher Lockdown verschlechtert die wirtschaftliche Lage – Unternehmen brauchen weiterhin staatliche Hilfen

Corona / Handel
© Unsplash/Arturo Rey

"Jeder einzelne Tag, an dem die Geschäfte geschlossen sind, macht die Lage schlimmer. Ich kann nur abermals betonen, dass viele Unternehmen ums Überleben kämpfen und damit zahlreiche Jobs zunehmend gefährdet sind", beschreibt Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Situation im österreichischen Handel.

"Nach Verlängerung des harten Lockdowns in Ostösterreich ist es wichtig, dass die Unterstützungsmaßnahmen für die betroffenen Handelsbetriebe weiter gesichert sind", richtet der Handelsobmann einen Aufruf an die Politik. Eine sinnvolle Maßnahme wäre die Aufstockung des Ausfallsbonus. Zudem gelte es, rasch eine Lösung für die Deckelungsproblematik durch die von der EU vorgegebenen Grenzen für Wirtschaftshilfen zu finden.

Handelsbetriebe und Kunden haben bisher alle Präventionsmaßnahmen zur Abwehr der Pandemie vorbildlich eingehalten und werden dies auch künftig tun. Die Betriebe sollten so rasch wie irgendwie möglich wieder öffnen dürfen. Die Ankündigung einer Öffnungskommission, um Lockerungsschritte ab Mai vorzubereiten, wertet Trefelik als richtige und vernünftige Maßnahme. Alle Wirtschaftsbereiche sind eng miteinander verbunden, ein umfassendes Wirtschaften im Handel kann nur gemeinsam mit der Gastronomie funktionieren. Es sei daher notwendig, verlässliche Perspektiven für die noch geschlossenen Branchen zu erarbeiten. (PWK165/sei)

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