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WKÖ-Tourismus: Ausweitung der kostenlosen Covid-Testungen auf Gastronomie stärkt Betriebe für Wintersaison

Gastro-Obmann Pulker: „Wesentlicher Beitrag zur Sicherheit der Mitarbeiter und Gäste“ – Hotellerie-Obfrau Kraus-Winkler: „Bereits über 115.000 Tests und täglich werden es mehr“

Tourismuspersonal
© WKÖ

Seit Juli können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beherbungsbetrieben österreichweit kostenlos auf Corona testen lassen. Mehr als 115.000 Testungen in rund 2.600 Betrieben haben bisher im Rahmen von „Testangebot – Sichere Gastfreundschaft“ stattgefunden. Nun wird das Testangebot auf weitere Bereiche im Tourismus ausgeweitet:  Ab 1. September können sich auch Mitarbeiter in der Gastronomie sowie von Campingplätzen und nicht-gewerblichen Jugendherbergen auf Corona testen lassen – österreichweit und kostenlos. 

Tourismus-Obmann Seeber: Maximale Sicherheit für Mitarbeiter und Gäste

Für die Interessenvertreter des Tourismus in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ist das eine gute Nachricht und ein wichtiger Erfolg: „Die möglichst flächendeckende Ausweitung der Covid-19-Tests sorgt für maximale Sicherheit sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Gäste. Zudem ist das kostenlose Testungsprogramm eine wichtige Stärkung unserer Tourismusbetriebe für die Wintersaison 2020/2021“, sagt Robert Seeber, Obmann der Bundessparte Tourismus in der WKÖ. 

Robert Seeber, Obmann der Bundessparte Tourismus in der WKÖ
© WKÖ Robert Seeber, Obmann der Bundessparte Tourismus in der WKÖ

Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des WKÖ-Fachverbands Hotellerie, betont, dass sich die Beteiligung der Betriebe mit ihren Mitarbeitern an den Tests nach anfänglichen Unsicherheiten massiv gesteigert hat. „Wir stehen in der Hotellerie bereits bei über 115.000 Testungen und täglich werden es mehr. Die Unternehmen und ihre Mitarbeiter zeigen damit, dass sie sich ihrer Verantwortung in Zeiten einer Pandemie bewusst sind und leisten einen sichtbaren Beitrag für einen unbeschwerten und möglichst sicheren Urlaub in Österreich. Jetzt schaffen wir noch ein Stück mehr Sicherheit am Tourismusstandort Österreich.“

Gastronomie-Obmann Mario Pulker sieht in der Ausweitung des kostenlosen Testangebots auf die gewerbliche Gastronomie einen „schönen Erfolg für die Branche und einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit der Mitarbeiter und Gäste. Wir erweitern damit das Angebot für rund 200.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vorwiegend in der Gastronomie tätig sind.“ Pulker weiter: „Vom Zeitpunkt her kommt das genau richtig, nachdem es jetzt wieder kühler wird und die Menschen vermehrt drinnen sind. Die Betriebe und ihrer Mitarbeiter sind nun besser für die Herbst- und Wintersaison gerüstet, und wir gehören zu den internationalen Vorreitern. Die Gäste, Gastgeberinnen und Gastgeber können sich in Österreich nicht nur wohl, sondern auch sicher fühlen.“

Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie, und Mario Pulker, Obmann des Fachverbands Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich
© Isabella Abel / WKÖ Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie, und Mario Pulker, Obmann des Fachverbands Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich

Praktikable K1-Regelung für Betriebe 

Wichtig ist aus Sicht der Tourismus-Branche, dass es bei den Covid-Testungen einen Schulterschluss aller Beteiligten und eine für die Betriebe praktikable K1-Regelung gibt. Hier ist klargestellt, dass durch beiderseitiges Maskentragen oder eine Trennwand, z.B. Plexi-Glas, die Einstufung von Personen als K1-Kontakt vermieden werden kann. Eine praxisgerechte Regelung in diesem Bereich ist wichtig, um die Bereitschaft zu Testungen noch weiter zu steigern. 

So funktioniert das Testprogramm

Der Zugang zum Testprogramm ist einfach: Durch die einmalige Registrierung auf www.oesterreich.gv.at können Beschäftigte die Förderung in Anspruch nehmen. Aktuell bieten 19 Labore Testungen im Rahmen von „Sichere Gastfreundschaft“ (www.sichere-gastfreundschaft.at). Termine werden vom Betrieb oder Tourismusverband organisiert. Die Abstrichnahme erfolgt vor Ort im Betrieb, bei mobilen Stationen oder auch bei niedergelassenen Ärzten. Die Kosten werden vom Bund übernommen. 

Betriebe, deren Mitarbeiter das Angebot regelmäßig in Anspruch nehmen und die sich zur Einhaltung der Kriterien verpflichten, dürfen das Logo „Sichere Gastfreundschaft“ führen. (SR)

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