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WKÖ-Tourismus: Ausweitung der Wirtschaftshilfen wichtiges Signal für Betriebe

Seeber: klare Öffnungsperspektive für ganz Österreich ist und bleibt notwendig

Robert Seeber, Obmann der WKÖ-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
© WKO

Erfreut über die heute präsentierte Ausweitung der Corona-Wirtschaftshilfen für Gastronomie und Tourismusbetriebe zeigt sich der Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Robert Seeber. "Ich freue mich, dass unsere Bemühungen Früchte getragen haben. Das ist ein wichtiges Signal für die Betriebe. Nun müssen die Unterstützungsmaßnahmen auch rasch und unbürokratisch bei den Betrieben ankommen.“ Besonders die Erhöhung des Ausfallbonus für März von 15% auf 30% und die Erhöhung der Obergrenze des Zuschusses von 30.000 auf 50.000 Euro sind gute Neuigkeiten.“ Wichtig ist auch der Kurzarbeitsbonus in der Gesamthöhe von 1.000 Euro für die Unternehmen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit sollen die Einnahmeausfälle und Auslastungsprobleme abgemildert werden, die über das letzte Corona-Jahr hindurch entstanden sind. 

"Diese zusätzlichen Hilfen für den Tourismus sind eine wichtige Akut-Unterstützung in einer absoluten Notsituation. Unsere Betriebe sind seit beinahe einem Jahr bis über ihre Grenzen hinaus gefordert, viele stehen am Rande ihrer Existenz“, betont Seeber. "Wichtig ist daher, dass es nach Vorarlberg auch für den Rest von Österreich rasch positive Perspektiven und einen Plan für konkrete Öffnungsschritte gibt. Es kann nicht länger zu einer pauschalen Schließung ganzer Wirtschaftszweige kommen, wenn die Einhaltung geltender Schutzmaßnahmen durch Hygienekonzepte plus Teststrategien gewährleistet ist, alle Maßnahmen mit einer guten Teststrategie einhergehen und wir auch beim Impfen gute Fortschritte machen.“ (PWK121/SR)

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