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WKÖ-Tourismus zur Winterstrategie: Hotellerie und Gastronomie setzen auf fixe Regeln und klare Kommunikation für stabile Wintersaison

Kraus-Winkler und Pulker: Weitere Maßnahmen zur Erholung der Branche unerlässlich

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"Mit dem heute präsentierten Winterkonzept und dem Stufenplan der Bundesregierung haben wir nun taugliche und für unsere Branchen bereits bekannte Instrumente in der Hand, um die anstehende Wintersaison für Gäste, Mitarbeiter und Betriebe planen zu können,“ kommentieren Susanne Kraus-Winkler und Mario Pulker, Obleute der Fachverbände Hotellerie und Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die von der Bundesregierung präsentierte Winterstrategie. Planungssicherheit habe, gerade in den kommenden Wochen, in denen traditionell der Winterurlaub gebucht wird, höchste Priorität für Betriebe wie auch Gäste.  

Beide Branchenvertreter hoffen nun auf eine stabile Wintersaison, denn diese sei natürlich ein wesentlicher Baustein am Weg in Richtung einer nachhaltigen Erholung. Die langen Lockdowns haben finanzielle Verluste mit sich gebracht, die die Branche nun Schritt für Schritt überwinden muss. 

Verlängerung der Umsatzsteuersenkung sowie Maßnahmen zur Rekapitalisierung und Stabilisierung der Branche  

Der Fokus müsse auf Verlängerung der Maßnahmen in Richtung Liquidität, Rekapitalisierung und Stabilisierung der Branche gesetzt werden, um nicht nur ein kurzfristiges Überleben der Unternehmen zu garantieren, sondern den Betrieben auch wieder eine langfristige Perspektive für die Zukunft zu bieten. "Eine Verlängerung des reduzierten Umsatzsteuersatzes von 5 Prozent, jedenfalls noch über das Jahr 2022 hinaus, ist eine unbürokratische, direkt spürbare und schnell umzusetzende Liquiditätshilfe für die Betriebe. Diese konnten in den vielen Lockdown-Monaten gar nicht von der Umsatzsteuersenkung profitieren“, betonen die Branchensprecher. Auch der Ausfallsbonus solle - je nach Entwicklung der Wintersaison - für die besonders betroffene Gastro- und Hotelbranche verlängert werden.  

Zur mittel- und langfristigen Rekapitalisierung und Stabilisierung braucht es eine Bereinigung der coronabedingte Neuverschuldung, Steuerentlastungen sowie eigenkapitalstärkende Maßnahmen. 

Um den Unternehmen einen nachhaltig erfolgreichen Weg in die Zukunft zu sichern, haben die Branchevertreter dazu bereits vor dem Sommer konkrete Vorschläge erarbeitet und an die Politik kommuniziert. "Die Branche hat in diesen enorm fordernden Zeiten bereits wertvolle Unterstützung erhalten. Dennoch wird 2021, trotz des Restarts des Tourismus und des Impffortschrittes, für viele unserer Betriebe ein Krisenjahr bleiben. Die Folgen der Pandemie sind in unseren Branchen noch lange nicht überwunden. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandort Österreich wieder zu stärken und die Resilienz und das Überleben unserer Gastronomie- und Hotellerie-Betriebe zu sichern, braucht es nun weitere wirkungsvolle Maßnahmen“, appellieren Kraus-Winkler und Pulker abschließend. (PWK433)

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