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WKÖ-Spitze: Schutzschirm für Veranstalter gibt Planungssicherheit und Perspektiven

Unterstützung ab 15. Jänner beantragbar

Harald Mahrer und Karlheinz Kopf
© WKÖ/Nadine Studeny

Der vom Parlament beschlossene Schutzschirm für die Veranstaltungsbranche wurde nun im Detail ausgestaltet. Er umfasst 300 Mio. Euro, nach dem jetzigen Stand soll bis zu 1 Mio. Euro pro Veranstalter fließen können. WKÖ-Präsident Harald Mahrer: "Die Veranstaltungsbranche ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Dass diese Unterstützungsmaßnahme jetzt auf Schiene gebracht wurde, schafft für die Branche die so dringend notwendige Planungssicherheit. Die auf Vorgaben der EU-Kommission basierende Deckelung bei 1 Million ist jedoch in der jetzigen Regelung ein Wermutstropfen, wir hoffen, dass die EU hier noch rasch einlenkt."  

"Der staatliche Schutzschirm für Veranstalter ist ein wichtiges Element zur Krisenbekämpfung. Der Schutzschirm unterstützt die betroffenen Betriebe dabei, nach vorne zu schauen und Event-Planungen aufzunehmen. Er gibt den Betrieben in dieser besonders schwierigen Zeit damit eine Perspektive", unterstreicht WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. 

Die Unterstützung aus dem Schutzschirm wird ab 15. Jänner bis einschließlich 15. Juni 2021 beantragbar sein. Unterstützung gibt es für Veranstaltungen ab 1. Februar 2021 bis Jahresende 2022. Bei coronabedingten Absagen von Veranstaltungen können nun nicht stornierbare Ausgaben, wie z.B. die Miete für Hallen, Saaltechnik oder Personalkosten, ersetzt werden. Auch die Kosten für Einschränkungen, etwa aufgrund reduzierter Gästezahl, werden erstattet. (PWK644/PM)

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