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WKÖ-Spitze: Mit starker Standortpolitik gemeinsam den Weg aus der Krise ebnen

Standort stärken und Mut machen - mit Zukunftsinvestitionen nachhaltig Beschäftigung ermöglichen

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf und WKÖ-Präsident Harald Mahrer
© WKÖ/Nadine Studeny WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf und WKÖ-Präsident Harald Mahrer

„Gemeinsam sind wir - Unternehmen wie Beschäftigte – von der Corona-Krise schwer getroffen worden. Die österreichische Bundesregierung hat umfassende Unterstützung zur Verfügung gestellt, um Beschäftigung zu sichern und Perspektiven zu schaffen. Mit Zuversicht und Blick nach vorne werden wir unsere Betriebe bei der krisenbedingt weiter beschleunigten digitalen und ökologischen Transformation der Wirtschaft unterstützen“, so WKÖ-Präsident Harald Mahrer und Generalsekretär Karlheinz Kopf.  

Qualität und Innovation

Bundeskanzler Sebastian Kurz forciere nun zum richtigen Zeitpunkt eine nachhaltige Standortstrategie mit wichtigen Impulsen für aktive rot-weiß-rote Ansiedelungspolitik. Harald Mahrer: „Jetzt heißt es: Stärken und Mut machen. Damit wir sowohl die Gesundheits-, wie auch die Wirtschaftskrise überwinden können. Jobs entstehen nur, wenn wir vorausdenken und Investitionen in Zukunftsbranchen ermöglichen.“  

Dafür brauche es bedingungslose Qualitäts- und Innovationsorientierung. „Die Stärken der österreichischen Wirtschaft sind ihre Buntheit und Diversität. Wenn wir diese ausbauen und konsequent Bildungs- sowie Digitalisierungsschwerpunkte setzten, werden wir auch in Zukunft zu den Besten der Welt gehören“, betont Mahrer. 

Standort weiter stärken

„Es ist das Gebot der Stunde, uns für eine weiterhin gesundheits- wie wirtschaftspolitisch herausfordernde Zeit zu wappnen. Wir müssen die Lehren aus der Krise zu ziehen, den Standort weiter stärken und uns im internationalen Wettbewerb noch aktiver positionieren“, so Karlheinz Kopf.  

Kopf verweist dabei auch auf die angekündigten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen: „Unsere Aufgabe ist es, Menschen in Beschäftigung zu bringen und eine solche nachhaltig zu ermöglichen. Dafür braucht es frische Impulse. Gezielte Entlastung, die konsequente Umsetzung konjunkturstützender Maßnahmen und die Gewährung von Investitionsanreizen sind für unsere Betriebe essentiell.“ (PWK377/US)

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