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WKÖ-Spitze: Kurzarbeit ist wesentlich für Weg aus der Krise

Personal halten für Zeit nach Lockdown – adaptierte Kurzarbeit unterstützt besonders betroffenen Tourismus

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"Die Corona-Kurzarbeit hat sich von Beginn der Pandemie an als Instrument der Stunde erwiesen, das Betriebe und Beschäftigung sichert. Wir tun daher gut daran, auch weiterhin auf Kurzarbeit zu setzen“, zeigt sich Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, über die erzielte Einigung zwischen Regierung und Sozialpartnern zur Verlängerung der Corona-Kurzarbeit erfreut. Vor allem habe man sich nicht nur auf die Verlängerung geeinigt, sondern das Modell gemeinsam so weiterentwickelt, "dass es passgenau auf die Betroffenheit der Betriebe und ihrer Mitarbeiter abzielt“.  

So stellt die neue Corona-Kurzarbeit sicher, dass direkt vom Lockdown betroffene Betriebe die volle Beihilfe bis Ende März gewährt wird. Zudem ist es gelungen, den Unternehmen einen unbürokratischen Zugang zur Kurzarbeit zu sichern. "Das ist gerade für den Tourismus, wo erneut eine existenziell wichtige Wintersaison auf dem Spiel steht, besonders wichtig“, betonen Mahrer und WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. Zusätzlich werde durch die Starthilfe für Saisonbetriebe die für Tourismusbetriebe sehr unbefriedigende Situation gelöst, dass es Kurzarbeitsgeld nur für jene Mitarbeiter gibt, die bereits einen vollen Monat beschäftigt waren. Denn diese Voraussetzung ist gerade jetzt in der erst beginnenden Wintersaison für viele Unternehmen nur schwer zu erfüllen.  

Aber auch die Besserstellung jener Mitarbeiter, die in der Kurzarbeit besonders viel Einkommen verlieren, sei angesichts des Fachkräftemangels eine wichtige Maßnahme. 

"In Summe haben wir eine für Betriebe und Mitarbeiter sehr hilfreiche Lösung erreicht. Die Corona-Kurzarbeit ermöglicht es, Personal für die Zeit nach dem Lockdown zu halten“, so Kopf und Mahrer abschließend.

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