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WKÖ-Spitze: Jetzt Kräfte bündeln für rot-weiß-roten Kraftakt

Klare Regelungen und gemeinsamer Schulterschluss einzig richtiger Weg - Notwendigkeit länderübergreifender Abstimmung mit der Wirtschaft

Harald Mahrer und Karlheinz Kopf
© WKÖ/Nadine Studeny

"Für die Wirtschaft ist klar: Wir müssen jetzt Kräfte bündeln, nur so kann der rot-weiß-rote Kraftakt zur Bekämpfung der Krise gelingen“, betont WKÖ-Präsident Harald Mahrer zu den heutigen Informationen der Bundesregierung zur aktuellen Corona-Situation.

"Es geht um Eigenverantwortung und die Verantwortung jedes Einzelnen gegenüber anderen; nur so ist sowohl die Eindämmung des Virus auf gesundheitlicher Ebene, als auch die Eindämmung der wirtschaftlichen Schäden der Krise zu bewerkstelligen“, sagt Mahrer und verweist auf die drei von Kanzler Kurz heute genannten Punkte, die jeder Österreicher und jede Österreicherin jetzt beherzigen sollte: Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz tragen und Reduzieren der sozialen Kontakte.

Klare Regelungen und ein gemeinsamer Schulterschluss zur Einhaltung dieser sind "der einzig richtige Weg in dieser nach wie vor dramatischen Situation“, unterstreicht Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

"Jetzt geht es darum, dranzubleiben und mit wirtschaftlicher Vernunft zu agieren: Maßnahmen, die unsere Betriebe treffen, brauchen koordinierte Planung“, spricht Mahrer die Notwendigkeit eine länderübergreifende Abstimmung mit der Wirtschaft an.

Mahrer und Kopf unisono: "Eines ist klar: Ein zweiter Lockdown muss verhindert werden. Das können wir nur gemeinsam. Daher müssen wir alle an einem Strang ziehen, um sowohl die gesundheitliche, als auch die wirtschaftliche Krise zu meistern.“ (PWK473/PM)

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