th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKÖ-Spitze: Fixkostenzuschuss überlebenswichtig für schwer betroffene Branchen

WKÖ-Präsident Mahrer und –Generalsekretär Kopf fordern rasche Lösung bei der Notifizierung der Phase 2 des Fixkostenzuschusses

Harald Mahrer und Karlheinz Kopf
© WKÖ/Nadine Studeny

"Im Hinblick auf die sich verschärfende Corona-Situation und damit verbundene weitere massive Auswirkungen auf Branchen wie die Nachtgastronomie oder Reisebüros, muss eine rasche Lösung im Sinne der österreichischen Betriebe gefunden werden", sagen WKÖ-Präsident Harald Mahrer und WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf.

"Grundsätzliche Situation hat sich nicht geändert"

 "An der grundsätzlichen Situation hat sich gegenüber dem Frühjahr nämlich nichts geändert", so Mahrer im Rahmen eines Gesprächs mit Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP). Gerade jetzt, wo sich die Lage wieder verschärfe, könne man nicht argumentieren, dass es sich beim Fixkostenzuschuss nur um eine Maßnahme zum Ausgleich konjunktureller Differenzen handle.

Nach wie vor sei man in einer gesundheits- und wirtschaftspolitischen Sondersituation, in der die EU-Kommission rasch handeln müsse. "Bei vielen Betrieben werden die Banken ungeduldig", erklärte Mahrer. Auch in Gesprächen mit der Kommission habe er diese Erwartung klar ausgesprochen. 

Dramatische Folgewirkungen des Shutdowns

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf warnte davor, den Notifikationsantrag des Finanzministeriums - wie von Kommissionsvertretern gefordert - auf andere Paragraphen umzuleiten. Ein solches Vorgehen negiere die betriebliche Lebensrealität. Die von den unterschiedlichen Regierungen beschlossenen massiven Einschränkungen hätten nicht nur Auswirkungen auf einzelne Branchen gehabt. Sie würden sich auch auf Lieferketten und den Konsum auswirken, in Auftragssituationen im produzierenden Bereich würden die Auswirkungen gerade erst beginnen: "Das hat mit dem Shutdown nichts mehr zu tun, aber es sind Folgewirkungen", erklärte der WKÖ-Generalsekretär.

Das könnte Sie auch interessieren

Unterstüztungsmaßnahmen Corona

WKÖ-Spitze: Weitere Unterstützungen für Wirtschaft auf Schiene – weiter Liquidität sichern und Jobs erhalten

Förderdeckel angehoben,  Zuschüsse aus Umsatzersatz für indirekt Betroffene und Ausfallsbonus können fließen  mehr

Austrian Skills 2021 Salzburg

Österreichs beste Fachkräfte: Jetzt zu AustrianSkills 2021 anmelden!

Der Bewerb findet von 18. bis 21. November in Salzburg statt. Die Besten qualifizieren sich für die Berufs-WM 2022 in Shanghai und die Berufs-EM 2023 in St. Petersburg mehr