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WKÖ-Spitze: „Zusätzliche Covid-Maßnahmen müssen den Wirtschaftsstandort in Summe schützen“

Eindämmung des Coronavirus ist Basis, um Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen – wirtschaftliche Folgen für Betriebe müssen aber mitgedacht und kompensiert werden

WKÖ-Präsident Harald Mahrer und Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Knopp

„Die Wirtschaft hat Verständnis dafür, dass angesichts steigender Infektionszahlen zusätzliche Maßnahmen gegen Covid-19 gesetzt werden. Es ist im Interesse von uns allen und natürlich auch der Betriebe, dass wir in Österreich die Zahl der Covid-Erkrankungen rasch wieder in den Griff bekommen. Das ist die Basis, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und einen zweiten Lockdown zu verhindern“, sagt Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zu den heute von der Regierung präsentierten Maßnahmen. Klar sei aber auch: „Es geht darum, Österreich nicht nur medizinisch, sondern auch wirtschaftlich wieder gesund zu machen. Wir müssen die Menschen schützen, aber auch den Standort.“

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf verweist darauf, dass „die Situation für die Betriebe – im Tourismus und auch in vielen anderen Branchen - schon jetzt extrem herausfordernd ist. Nachdem es über den Sommer einen leichten Aufwärtstrend gegeben hat, spitzt sich die Lage jetzt wieder massiv zu“. Die Wirtschaft trage die neuen Schutzmaßnahmen mit, „diese dürfen aber nicht die Gesundung der Wirtschaft aufhalten“, warnt Kopf: „Es müssen immer die wirtschaftlichen Konsequenzen berücksichtigt und eine Kompensation für besonders betroffene Betriebe mitgedacht werden.“ Positiv sei daher, dass im Zuge der jetzigen Verschärfung der Regeln in der Gastronomie und für private Feiern der reduzierte Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie, im Tourismus und der Kultur um ein Jahr bis Ende 2021 verlängert wird. „Das bringt eine gewisse Erleichterung. Für besonders betroffene Betriebe wird es aber zusätzliche Unterstützung geben müssen.“ (PWK415/SR)

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