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WKÖ-Spitze zu Comeback-Plan: Jetzt aktiv Chancen schaffen - Wege in Zukunftsbereiche ebnen

Schwerpunkte in Digitalisierung, Innovation, Green Technologies, Forschung sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes

Harald Mahrer und Karlheinz Kopf
© WKÖ/Nadine Studeny

"Jetzt geht es darum, aktiv Chancen für unseren gesamten Standort, für unsere Betriebe, für alle Menschen im Land zu schaffen. Diese Chancen liegen speziell in den Zukunftsbereichen wie Digitalisierung, Innovation, Green Technologies und Forschung – daher sind alle Schritte und Maßnahmen in diesen Bereichen Investitionen in die Zukunft Österreichs und unsere Rolle im internationalen Wettbewerb“, kommentiert WKÖ-Präsident Harald Mahrer die heute bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung zum wirtschaftlichen Comeback und zur Mittelverwendung aus dem Wiederaufbau-Fonds.  

Die in Brüssel von der Bundesregierung eingereichten Projekte gehen aus Sicht der WKÖ in die richtige Richtung. Vom eingereichten Projektumfang von 4,5 Mrd. Euro sollen rund 3,5 Milliarden Euro wieder zurückfließen – "diese Mittel können Zündstoff für Wachstum sein, weil damit die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes gestärkt, Investitionen angereizt und Arbeitsplätze geschaffen werden können", betont Mahrer. 

"Sprungbrett“ für 50.000 Beschäftigte mit Input aus betrieblicher Praxis

Einen wertvollen Beitrag kann dabei das heute von Minister Kocher vorgestellte Programm „Sprungbrett“ leisten, das bis Ende nächsten Jahres rund 50.000 Menschen wieder in Beschäftigung bringen will. "Besonders positiv ist hier, dass dieses Programm den Fokus auf konsequente Vermittlung legt und dafür die Zusammenarbeit mit den Betrieben im Vordergrund steht. Gezielte Personalauswahl und ein gutes Matching, gepaart mit finanzieller Unterstützung für die Betriebe, sind die Schlüssel für einen erfolgreichen Einstieg in die Arbeitswelt“, betont WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. Positiv ist aus seiner Sicht auch, dass die Regierung auf das Modell der Eingliederungsbeihilfe zurückgreifen will. Diese sei "ein bewährtes und sehr effektives Instrument, das für nachhaltige Arbeitsplätze sorgt". 

Europäische und nationale Mittel zusammengerechnet ergibt das ein Gesamtvolumen von bis zu 6,5 Milliarden Euro, das in Österreich für Aufschwung und Arbeitsplätze zur Verfügung steht. „Erfreulich ist aus Sicht der Wirtschaft, dass dieser ‚Comeback-Plan‘ die bereits bestehenden Krisen-Unterstützungen sinnvoll ergänzt. Die Ausweitung der Investitionsprämie, sowie die Verlängerung von Härtefallfonds, Fixkostenzuschuss und eine Verlängerung der Corona-Kurzarbeit sind dabei absolut notwendige Maßnahmen für die von der Krise hart getroffenen heimischen Betriebe“, so Mahrer und Kopf abschließend. (PWK193/SH)

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