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WKÖ-Spitze zu Branchen-Hilfspaketen: „Gezielte Unterstützung rasch umsetzen“

Mehrwertsteuersenkung auf 5 Prozent bringt Entlastung für Gastronomie – weitere gezielte Hilfsmaßnahmen für besonders betroffene Wirtschaftsbereiche notwendig

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Mit den heute ankündigten weiteren Hilfsmaßnahmen, für die sich die WKÖ in zahlreichen Gesprächen mit der Bundesregierung eingesetzt hat, geht es in die richtige Richtung. Die Nachbesserung des Wirtepaketes mit der Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf 5 Prozent ab Juli ist ein weiterer Schritt in Richtung notwendige Entlastung für die Gastronomie. Und auch die angekündigte Verlängerung der Steuerstundungen bis Jänner 2021 wird zu Erleichterungen in der angespannten Liquiditätssituation führen.

„Diese Maßnahmen bringen uns ein weiteres Stück vorwärts in Richtung Entlastung. Jetzt heißt es, dranbleiben und zügig auf diesem Weg weitergehen, damit gerade jene Branchen, die durch die Corona-Krise massiv unter Druck geraten sind, bestmöglich unterstützt werden“, betont WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

Verlustrücktrag und Nachbesserung beim Fixkostenzuschuss demnächst umgesetzt

Erfreulich ist, dass die Forderung der Wirtschaftskammer nach einem Verlustrücktrag schon sehr bald umgesetzt werden soll. Ein Verlustrücktrag ermöglicht es einem Betrieb, seine Verluste in der aktuellen Periode mit Gewinnen aus der Vorperiode steuerlich aufzurechnen. Auch das Kreditmoratorium sowie die Verlängerungen und Nachbesserungen beim Fixkostenzuschuss, die heute angekündigt wurden, folgen Vorschlägen und Forderungen der WKÖ.

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf: „Hier ist es uns gelungen, dringende Anliegen der Betriebe in die politische Umsetzung zu bringen. In diese Richtung muss es weitergehen. Klarheit, Planbarkeit, Sicherheit – das steht jetzt für die betroffenen Betriebe im Vordergrund.“

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