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WKÖ-Spitze fordert weiterhin konkreten Stufenplan für alle Branchen

Mahrer/Kopf: Parallel zum Probelauf in Vorarlberg brauchen alle weiterhin geschlossenen Branchen in allen anderen Bundesländern schnellstmöglich eine Perspektive

Harald Mahrer und Karlheinz Kopf
© WKÖ/Nadine Studeny

„Österreichs Betriebe sind keine Gefährder. Ganz im Gegenteil. Ihre Sicherheits- und Präventionskonzepte für einen sicheren Betrieb während der Covid-Pandemie sind weltweit vorbildlich. In zahlreichen Ländern, zB in der Schweiz, haben Betriebe ohne derartig umfangreiche Konzepte geöffnet. Mit dem Tragen von FFP2 Masken und zusätzlichen Eintrittstestungen würde Österreich weltweit Maßstäbe setzen. Es ist unbefriedigend, dass es keine politische Einigung zum vollumfassenden Einsatz des vollen Werkzeugkoffers in allen betroffenen Branchen für schrittweise sichere Öffnungen gibt“, sagt Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Die Wirtschaftskammer verweist auf die Daten der AGES, die zeigen, dass zwei Drittel der Ansteckungen bereits im privaten Bereich stattfinden. „Illegale Treffen und Feiern ohne Tests und ohne Sicherheitsmaßnahmen sind das viel größere Risiko als eine Öffnung auf Basis aller Konzepte, die bereits im Sommer funktioniert haben und laufend weiterentwickelt, nachgeschärft und vielfach behördlich genehmigt wurden“, unterstreicht WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf.

„Die vorhandenen Werkzeuge, nämlich FFP2-Masken, verschärfte Abstandsregeln und die umfangreichen Testmöglichkeiten, haben im Handel und bei den körpernahen Dienstleistern gezeigt, dass sie funktionieren. Jeder einzelne Test hilft, symptomlose Infizierte rasch zu identifizieren und Infektionsketten zu unterbrechen“, sagt Kopf, der darauf verweist, dass durch die bisherige Ausweitung der Teststrategie mit Zutrittstestungen die Anzahl der öffentlichen Tests massiv gesteigert werden konnte.

„Damit die österreichische Teststrategie vollumfassend wirksam werden kann, ist es wichtig, dass wir schnell zusätzliche Anwendungsfälle für das Eintrittstesten, in der Folge ein lückenloses Contact Tracing und das rasche Isolieren Infizierter gewährleisten“, so WKÖ-Präsident Mahrer weiter.

Abschließend halten Mahrer und Kopf fest: „So wie das Testangebot in Österreich in den letzten Wochen massiv ausgebaut worden ist, muss jetzt auch das österreichische Impfprogramm beschleunigt werden. Denn Tests und Impfungen sind der Schlüssel für eine nachhaltige Pandemiebekämpfung.“ (PWK103/us)

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