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WKÖ-Spitze begrüßt Verlängerung von Stundungen, weitere Hilfen rasch umsetzen

Umsatzersatz für geschlossenen Handel und weitere Hilfen für indirekt betroffene Zulieferer sowie stark getroffene Branchen jetzt rasch beantragbar machen

Harald Mahrer und Karlheinz Kopf
© WKÖ/Nadine Studeny

Wichtige Corona-Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft gehen in die Verlängerung. WKÖ-Präsident Harald Mahrer und WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf: „Nach wie vor stellt die Corona-Pandemie eine enorme Belastung für unsere Wirtschaft dar. Unsere Betriebe brauchen jede Unterstützung, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Die jetzt angekündigte Verlängerung der Steuer- und Abgabenstundung von Mitte Jänner auf 31. März 2021, die Verlängerung der USt-Senkung für die Gastronomie, Hotellerie und Kultur bis Ende 2021 und die Verlängerung des Haftungspakets zur Besicherung von Überbrückungskrediten der ÖHT bis Ende Juni 2021 entlasten unmittelbar und verschaffen unseren Betrieben damit eine wichtige Atempause.“ Weitere Details dazu sollen zeitnah erarbeitet werden.

„In einem nächsten Schritt muss der Zeitraum für die Rückzahlung der Stundungen deutlich verlängert werden, indem die gestundeten Zahlungsverpflichtungen umgeschuldet werden und mit Ratenzahlungen über mehrere Jahre gestreckt werden.“

„Wesentlich ist auch, dass in der kommenden Woche der Umsatzersatz für den geschlossenen Handel und für die besonders stark getroffenen Branchen wie etwa Reisebüros, Veranstalter oder Busunternehmen der Fixkostenzuschuss II beantragbar ist. Darüber hinaus braucht es für indirekt betroffene Zulieferfirmen wie beispielsweise den Lebensmittel-Großhandel oder Veranstaltungstechniker rasch eine Entschädigung“, so Mahrer und Kopf abschließend. (PWK566/PM)

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