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WKÖ-Spartenobfrau Scheichelbauer-Schuster: „Brauchen kluge Kombination aus Impfen und PCR-Tests“

Ausbau der niederschwelligen Impfangebote sowie bundesweite Ausrollung von PCR-Tests nötig

Envato/gpoinstudio
© Envato/gpoinstudio

"Wir wollen als Gewerbe und Handwerk stark in den Herbst starten können. Dazu müssen wir alle Möglichkeiten nutzen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen“, sagt Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Sie fordert daher eine "kluge Kombination“ aus Impfungen und einer PCR-Teststrategie: "Wir brauchen einen Ausbau der niederschwelligen Impf-Angebote, um noch mehr Leute mit der Impfung zu erreichen, und zusätzlich das bundesweite Angebot von PCR-Tests“, betont Scheichelbauer-Schuster.

Die PCR-Tests sollte es für jene geben, die zu jung sind oder sich aus anderen Gründen nicht impfen lassen können, aber auch fallweise für Geimpfte oder Genesene sowie für Reiserückkehrer. "PCR-Tests für Reiserückkehrer aus aktuell drei Urlaubsländern sehen wir als vernünftige Maßnahmen an, um mögliche Infektionen von nicht geimpften Personen früh ausschließen zu können. Allerdings muss sichergestellt werden, dass ausreichend Kapazitäten da sind, um die Tests auch rasch auszuwerten. Weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber dürfen durch lange Wartezeiten auf die Testergebnisse behindert werden“, so Scheichelbauer-Schuster. Ist dies gewährleistet, dann werde das Gewerbe und Handwerk "jedenfalls jede Maßnahme unterstützen, die dazu beiträgt, weitere Lockdowns zu verhindern“. (PWK 375/DFS)

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