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WKÖ-Seeber: Zur Wiederherstellung der Reisefreiheit führt kein Weg am Grünen Pass vorbei

Zustimmung des Europaparlaments ist wichtiger Schritt für Tourismusland Österreich – Jede Verzögerung behindert Tourismus und Rückkehr zur Normalität

Reisen, einheitlicher Impfausweis
© Envato

Als wichtigen Schritt für das Tourismusland Österreich bezeichnete Robert Seeber, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Zustimmung des Europaparlaments zur Einführung des Grünen Passes. "Um endlich die Reisefreiheit wiederherzustellen und Zutrittskontrollen zur touristischen Infrastruktur für Unternehmen und Gäste zu erleichtern, führt kein Weg am Grünen Pass vorbei. Deshalb ist es enorm wichtig, jetzt vor dem endgültigen Start der Sommersaison, mit Nachdruck die noch offenen Fragen zu klären und das Projekt so rasch wie möglich auf Schiene zu bringen", unterstreicht Seeber. 

Der Grüne Pass soll ab Juli auch europaweit eingesetzt werden können. Im Sommer sollen die Zertifikate mit QR-Codes, die nachweisen, ob man getestet, geimpft oder genesen ist, überall in Europa lesbar und gültig sein.  

Mit völligem Unverständnis reagiert Seeber auf destruktive Zwischenrufe zu dem europäischen Projekt: "Wer den Grünen Pass ablehnt oder verzögert, schadet dem Tourismus und behindert die Rückkehr zur Normalität. Gerade für ein Tourismusland wie Österreich ist die Wiederherstellung der Reisefreiheit essentiell.“ (PWK289/ES)

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