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WKÖ-Seeber: Verlängerung der Wirtschaftshilfen stärkt besonders betroffenen Tourismusbetrieben den Rücken

Wichtige Unterstützung nach langer Durstrecke – Reisebüro-Sprecher Kadanka moniert weitere Lockerungen bei Einreise nach Österreich

Reisen, Tourismus
© Envato

Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) sieht in der heute von der Bundesregierung angekündigten Verlängerung der Corona-Unternehmenshilfen einen "weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg aus der Krise“. Tourismus-Obmann Robert Seeber betont dazu: "Mit der Verlängerung und Adaptierung von Ausfallbonus, Verlustersatz, Härtefallfonds und Überbrückungskrediten setzt die Politik zielgerichtete wirtschaftspolitische Maßnahmen, die vor allem jenen Betrieben den Rücken stärken, die von der Corona-Krise am schwersten betroffen sind. Obwohl zuletzt mehrere wichtige Öffnungsschritte gelungen sind, dürfen wir keinesfalls vergessen, dass vor allem Gastronomie-, Beherbergungs-, Kino- Kultur- und Vergnügungsbetriebe, Sport- und Freizeitbetriebe sowie Reisebüros weiterhin mit den Folgen der Pandemie kämpfen. Gerade jetzt ist die Stärkung von Eigenkapital und Liquidität ein Gebot der Stunde und notwendiger denn je.“  

Umsetzung praxistauglich gestalten 

Seeber hofft nun auf positive Impulse: "Nach der langen Durststrecke des Lockdowns ist dieses Paket eine wichtige Unterstützung für unsere Tourismusbetriebe, um rechtzeitig zum Beginn der Sommersaison durchstarten zu können und sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten.“ Wichtig sei zudem, dass die konkrete Ausgestaltung der Richtlinien branchengerecht und praxistauglich erfolgt. Außerdem hofft Seeber angesichts der zuletzt guten Inzidenzzahlen, dass die derzeit noch bestehenden Corona-Regeln mit Juli weitgehend fallen: "Zu den vordringlichsten Zielen zählen weiterhin die Wiederöffnung der Nachtgastronomie, die Lockerungen der 3G-Regel im Freien sowie Planungssicherheit bei größeren Veranstaltungen.“  

Auch für Gregor Kadanka, Obmann des WKÖ-Fachverbandes der Reisebüros, ist die Verlängerung der Wirtschaftsunterstützungen „eine gute Nachricht“. Wichtig sei in diesem Zusammenhang insbesondere, dass der verlängerte Verlustersatz zusätzlich nach Auslaufen des Fixkostenzuschusses mit Ende Juni geltend gemacht werden kann. "Damit unsere Mitglieder aber auch wieder aus eigener Kraft bestehen können, brauchen wir dringend Lockerungen bei den Einreisevorschriften, die in Zukunft idealerweise auch europaweit harmonisiert sind“, betont Kadanka. "Die dafür notwendige Novellierung der Einreiseverordnung lässt weiter auf sich warten. Damit verliert die für Österreich so wichtige Incomingbranche wertvolle Zeit und der gesamte österreichische Tourismus dringend benötigte internationale Gäste.“ (PWK300/SR)

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