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WKÖ-Seeber: Die rechtlichen Weichen für den Tourismussommer sind gestellt!

Lockerung der Maskenpflicht, Sperrstundenregel und Zusammenkunftsregeln sind wertvolle Erleichterungen zur heißen Jahreszeit

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"Die rechtlichen Weichen für den Tourismussommer sind gestellt,“ freut sich Robert Seeber, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), über die Kundmachung der 2. COVID-19-Öffnungsverordnung, die mit 1. Juli in Kraft tritt.   

Besonders positiv für Seeber: das Ende der Maskenpflicht in Gastronomie-, Sport- und Freizeitbetrieben. "In Betrieben, in denen die 3G-Regel gilt, ist die Aufhebung der Maskenpflicht – für getestete Gäste und Mitarbeiter - gerade zur heißen Jahreszeit eine wertvolle Erleichterung.“  

"Wir haben jetzt nicht nur Grund zu feiern, wir dürfen auch feiern,“ kommentiert Seeber die Wiederöffnung der Nachtgastronomie, die ab Anfang Juli endlich wieder öffnen kann, wenn auch nur zu maximal 75 Prozent "befüllt“. Durch die Erleichterungen für veranstaltungsartige Zusammenkünfte werden außerdem Hochzeiten und andere Feiern wieder im Indoor-Bereich möglich sein. Sofern weniger als 100 Personen teilnehmen, entfallen auch der 3G-Nachweis und das behördliche Bewilligungsverfahren. 

Für etwas Verunsicherung habe laut Seeber zuletzt gesorgt, dass die nunmehrigen Bestimmungen zu veranstaltungsartigen Zusammenkünften lediglich für wenige Wochen gelten. Für die Zeit danach habe dies die Frage aufgeworfen, auf welcher rechtlichen Grundlage die Behörden eine Bewilligung für Gelegenheitsmärkte, Festivals und sonstige größere Veranstaltungen auszustellen haben. Angesichts der langen Planungszeiten bei größeren Events hofft Seeber, dass sich im Zuge konstruktiver Gesprächen rasch ein rechtssicheres einheitliches Vorgehen finden lasse. 

Mit Blick auf den Incoming-Tourismus erinnert Seeber daran, dass in den kommenden Wochen vermehrt auch solche ausländischen Gäste nach Österreich kommen werden, die nicht mit den von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoffen geimpft sind. Ganz ähnliches gelte für zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Ungarn, Serbien etc. Deshalb plädiert Seeber dafür, sämtliche breitflächig verwendeten Impfstoffe, also etwa auch Sputnik, anzuerkennen. Wichtig sei, dass pragmatische Lösungen nicht bis zum Ende der Sommersaison auf sich warten lassen, so Seeber, der auch für die rasche Durchimpfung der heimischen Tourismusmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in allen Bundesländern plädiert. 

Die neue Delta-Variante müsse man unbedingt ernst nehmen, so Seeber. Dennoch gelte es, auch in der heißen Jahreszeit einen kühlen Kopf zu bewahren: "Angesichts der zuletzt hervorragenden Entwicklung der Inzidenz, muss oberstes Ziel bleiben, dass die Sommersaison möglichst ohne Einschränkungen stattfinden kann.“(PWK330/ES)

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