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WKÖ-Schultz: Volle Unterstützung für Unternehmerinnen in Österreich

Unternehmerinnenkongress von Frau in der Wirtschaft heuer erstmals online - mehr als 2.000 Anmeldungen aus dem In- und Ausland und viel prominente Unterstützung 

WKÖ-Vizepräsidentin und Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW) Martha Schultz
© WKÖ

„Österreichs Wirtschaft wird immer weiblicher – ich bin stolz auf unsere mehr als 130.000 Unternehmerinnen. Sie sind eine treibende Kraft und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die heimische Wirtschaft“, betonte WKÖ-Vizepräsidentin und Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW)

Martha Schultz, heute Donnerstag, anlässlich des 6. Unternehmerinnenkongress von Frau in der Wirtschaft. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung geht mit zahlreichen prominenten UnterstützerInnen, wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz, WKÖ-Präsident Harald Mahrer und den Bundesministerinnen Margarete Schramböck, Susanne Raab und Elisabeth Köstinger, unter dem Motto „Die Kraft der Veränderung“, erstmals online über die Bühne.

Top-Speakerinnen, wie Trend- und Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern, Vertreterin der Generation Y Steffi Burkhart, Theresa Imre, Gründerin und Geschäftsführerin des digitalen Bauernmarkts markta.at, und Barbara Schmidl, Bäckerin, die das Familienunternehmen aus der Insolvenz gerettet hat, zeigen konkrete Chancen der Zukunft auf, teilen ihr Wissen zu innovativen Business-Ideen und motivieren Unternehmerinnen aus allen Branchen, neue Wege zu beschreiten. So international wie noch nie, findet der Unternehmerinnenkongress – mit Teilnehmerinnen aus mehr als 25 europäischen Ländern - komplett zweisprachig statt. 

Mehr als jedes 3. Unternehmen in Österreich von einer Frau geleitet

Mehr als jedes dritte Unternehmen in Österreich wird von einer Frau geleitet und auch die Zahl der Gründerinnen stieg in den vergangenen Jahren stetig an und liegt aktuell bei 45,2%. „Dass trotz Corona-Krise, die alle Frauen in der Wirtschaft vor enorme Herausforderungen stellt, fast jede zweite Gründung durch eine Frau erfolgt, ist ein starkes Signal“, unterstreicht die oberste Unternehmerinnen-Sprecherin.

FiW-Forderung: Quantitativer und qualitativer Ausbau der Kinderbetreuung  

Schultz: „Frauen sind auf der Überholspur. Diese wirtschaftliche Realität muss nun auch endlich in unserem Alltag ankommen und in politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. Denn es sind leider immer noch zumeist Frauen, die den schwierigen Spagat zwischen Job und Familie meistern müssen.“ Gerade die Corona- Krise hat erneut die große Bedeutung der Kinderbetreuung gezeigt. Neben einem gesellschaftlichen Umdenken und dem Aufbrechen alter, verkrusteter Rollenbilder pocht Schultz auf konkrete Maßnahmen: “Wir fordern einen raschen, flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung sowie einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung – flächendeckend, ganztägig sowie qualitätsvoll und leistbar – ab dem 1. Geburtstag bis zum 14. Lebensjahr.“ Ebenso müssen die Betreuungszeiten den Arbeitsrealitäten angepasst werden, denn sowohl die täglichen Öffnungszeiten als auch die Ferienzeiten entsprechen nicht den Erfordernissen der modernen Arbeitswelt.

Frau in der Wirtschaft (FiW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt die Interessen der rund 130.000 österreichischen Unternehmerinnen. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in Österreich: Mehr als jedes dritte Unternehmen in Österreich (38,3% Prozent) wird von einer Frau geleitet und bereits 45,2% Prozent der Unternehmensneugründungen erfolgen durch Frauen. 

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