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WKÖ-Salzer korrigiert Katzian: Arbeitszeit – es geht um die Anliegen von Beschäftigten UND Unternehmen! 

Geplatzte Einigung zur Arbeitszeit hätte Verbesserungen für Beschäftigte gebracht

„Offenbar ist der GPA-djp Aktionismus wichtiger als eine Sozialpartnerlösung, die Verbesserungen für Beschäftigte UND Unternehmen gebracht hätte“, kritisiert Thomas Salzer, Vorsitzender des Arbeitsrechtlichen Ausschusses der Wirtschaftskammer Österreich die Aussagen des Vorsitzenden der GPA-djp. Die Wirtschaft hat schon 1.500 Euro, 14mal pro Jahr eingebracht. Das ist der zweithöchste Mindestlohn in Europa hinter Luxemburg und 15 Prozent höher als in Deutschland. Zusätzlich hätte die geplatzte Sozialpartnereinigung zur Arbeitszeit, so Salzer, nicht nur mehr Spielräume für Unternehmen, sondern auch mehr Zeitsouveränität für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vorgesehen.

„Wer aber der Wirtschaft gleichzeitig einen international hohen Mindestlohn UND eine Arbeitszeitverkürzung abverlangt, der träumt oder verkennt zumindest das Wesen der Sozialpartnerschaft: Es geht um ausgewogene, zukunftsweisende Lösungen und nicht um aktionistische Kampagnen von Teilgewerkschaften oder Retro-Ideen wie eine zwangsweise Arbeitszeitverkürzung. Wir treten mit dem Mindestlohn in Vorleistung und erwarten endlich Bewegung in der Arbeitszeit“, stellt Salzer klar. (PWK587/PM)

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