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WKÖ-Rudorfer: "Gesundheit hat Vorrang, auch und ganz besonders am Weltspartag 2020“

Banken raten: Filialbesuche streuen, Menschenansammlungen meiden, digitale Angebote der Banken nutzen – Heuer Weltsparwochen

Onlinebanking
© Pixabay

Auch die liebgewonnene Tradition, am Weltspartag – der heuer auf den 30. Oktober fällt - Banken zu besuchen, wird heuer unter dem Eindruck der Herausforderungen von COVID-19 stehen. "Die Institute halten die rechtlichen Vorgaben zum Schutz von Kundinnen und Kunden sowie ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter klarerweise penibel ein“, hält Franz Rudorfer, Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), fest. "Denn das Wohlergehen der Kundinnen und Kunden hat absolute Priorität. Kundenempfänge zum Weltspartag, wie wir sie kennen und schätzen, können daher leider heuer nicht stattfinden.“


Im Sinne des Gesundheitsschutzes veranstalten Banken etwa anstatt eines einzigen Weltspartages heuer Weltsparwochen. "Das dient dazu, dass allzu große Menschenansammlungen vermieden werden", sagt Rudorfer. Und weiter: "Gerade Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollten für Beratung allenfalls auf Alternativtermine ausweichen." Und weiter: "Auch durch die Nutzung der Selbstbedienungsangebote sowie der Online-Services von Banken kann das Infektionsrisiko reduziert werden. Damit bieten die Banken in Österreich ihre bewährten Serviceleistungen jedenfalls auch und gerade in Zeiten von Corona an“, hält Rudorfer fest. (PWK468/JHR)

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