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Pulker zu Rauchverbot in Gastronomie: „Unvermittelte Gesetzesänderung trifft tausende Wirte hart“ 

FPÖ verhindert Recht auf umfassende Entschädigung für betroffene Gastronomiebetriebe – Wirtschaft will um faire Entschädigung für Gastro-Betriebe kämpfen

Rauchverbot Gastronomie
© WKÖ

„Die unvermittelte gesetzliche Änderung trifft tausende österreichische Gastronomie-Betriebe hart und verschärft die prekäre Situation, vor allem in den ländlichen Regionen und der Nachtgastronomie. Dennoch müssen wir die parlamentarischen Beschlüsse vorerst zur Kenntnis nehmen“, kommentiert Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), das heute vom Nationalrat beschlossene generelle Rauchverbot in der Gastronomie.  

Fassungslosigkeit in der Branche über Beschlussverhalten

Mit Unverständnis reagiert Pulker auf das Abstimmungsverhalten der FPÖ. Einem von der Branche inhaltlich mitkonzipierten Abänderungsantrag, der den betroffenen Unternehmen Entschädigungen in Form einer steuerlichen Prämie und flankierende Maßnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Einbußen garantiert hätte (Stichwort Anrainerschutz), haben die Abgeordneten der FPÖ nicht zugestimmt. „Sich als Vertreter der Wirtinnen und Wirte darzustellen und danach sinnvolle Beschlüsse aus rein wahltaktischen Überlegungen nicht mitzutragen, ist mehr als unredlich. In der Branche herrscht Fassungslosigkeit über das heutige, zutiefst bedenkliche Beschlussverhalten der Freiheitlichen“ so Pulker: „Als echte Branchenvertreter steht für uns weiterhin die Möglichkeit eines Raucherraums im Inneren nach italienischem Vorbild (ohne Service) und eine tragfähige Regelung für eine Entlastung der Wirte beim Anrainerschutz an oberster Stelle. Diese Maßnahmen hätten ein generelles Rauchverbot einigermaßen erträglich gestaltet“. (PWK357/ES)

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