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WKÖ-Präsident Mahrer: Neues Kurzarbeitsmodell ist große Hilfe für Betriebe und Arbeitnehmer

Weitere Erleichterungen bei Kurzarbeit erreicht, noch einfacher für Betriebe aller Branchen und Größen nutzbar

Stechuhr
© WKÖ

„Gerade in der derzeitigen Situation ist rasche und unbürokratische Hilfe gefragt. Ich freue mich daher, dass wir uns als Sozialpartner mit der Bundesregierung rasch auf weitere Erleichterungen bei der Kurzarbeit geeinigt haben. Das ist ein wichtiger Schritt für unsere Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagt Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Denn das neue Modell mache Kurzarbeit für viele von der Corona-Krise betroffene Branchen noch stärker und einfacher in der Praxis anwendbar. Insbesondere für die stark betroffene Tourismusbranche, die Gastronomie und den Handel. 

Konkret einigte man sich darauf, dass das AMS die Dienstgeberbeiträge ab dem ersten Monat übernimmt. Bisher war dies erst ab dem vierten Monat geplant. „Kurzarbeit ist nun viel leichter nutzbar und für Unternehmen aller Branchen und Größenklassen zugänglich“, betont Mahrer. 

In Summe stellt die Regierung für das Corona-Kurzarbeitsmodell 400 Millionen Euro zur Verfügung. „Unsere Volkswirtschaft steht durch das Coronavirus und seine Auswirkungen vor einer nie dagewesenen Herausforderung. Die nun erzielten Erleichterungen bei der Kurzarbeit sind eine große Hilfe für Betriebe und Arbeitnehmer. Sie tragen dazu bei, Standort und Arbeitsplätze abzusichern“, sagt der WKÖ-Präsident. 


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