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WKÖ-Präsident Mahrer: Freiräume stärken Innovationskraft 

Neue Regulatory Sandbox für FinTechs erfüllt Forderung der WKO-Innovationsstrategie

WKÖ-Präsident Mahrer: Freiräume stärken Innovationskraft
© BMDW/Marek Knopp

„Die heute angekündigte Regulatory Sandbox für FinTechs ist ein gutes und richtiges Signal für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich“, sagt WKÖ-Präsident Harald Mahrer. Damit schafft die Bundesregierung einen flexiblen Rahmen für Finanzinnovationen. In dieser „Regulatory Sandbox“ sollen Unternehmen der FinTech-Branche künftig ihre innovativen Geschäftsmodelle für einen begrenzten Zeitraum unter der Aufsicht der FMA testen können. 

Bund stellt jährlich halbe Million Euro bereit 

Besonders erfreulich für die Branche ist, dass der Bund hierfür einen zweckgebundenen Beitrag in Höhe von 500.000 Euro p.a. zur Verfügung stellen wird und somit die beaufsichtigten Unternehmen selbst direkt nicht belastet werden. Zudem werden Teilnehmerzahl und Teilnahmedauer in der Sandbox in einem praktikablen Rahmen beschränkt.  

Mahrer: „Diese Regulatory Sandbox für Finanzinnovationen könnte ein Best Practice für andere Branchen in Österreich werden. Viele gute Ideen in unseren Betrieben lassen sich innerhalb des bestehenden rechtlichen Rahmens nicht testen. Solche regulatorischen Freiräume – wie wir sie auch in der WKO-Innovationsstrategie fordern - ermöglichen genau das und stärken damit den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich.“ 

330 neue FH-Studienplätze im MINT-Bereich

Auch die Ankündigung von Wissenschaftsminister Heinz Faßmann, 330 neue FH-Studienplätze im MINT-Bereich auszuschreiben, erfüllt eine Forderung der Wirtschaftskammer. Diese Fähigkeiten muss das Bildungs- und Ausbildungssystem fördern, um das Innovationspotenzial Österreichs zu steigern. (PWK232/US)

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