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WKÖ-Präsident Mahrer drängt auf „Schulterschluss für den Standort“ 

Einladung zu Gesprächen mit allen Parlamentsparteien und Grünen

WKÖ-Präsident Harald Mahrer beim Wirtschaftsparlament
© WKÖ/Marek Knopp WKÖ-Präsident Harald Mahrer beim Wirtschaftsparlament

„Unsere Wettbewerbsfähigkeit ist zukunftsentscheidend für die Weiterentwicklung unseres Standorts. Dafür braucht es optimale Rahmenbedingungen. Ich lade daher alle politischen Vertreter zu Gesprächen über eine Standortpartnerschaft ein“, kündigte Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), heute im Rahmen des WKÖ-Wirtschaftsparlament an. Er würde sich dabei wünschen, „dass es zu einem breiten Schulterschluss für den Standort kommt“.

Projekte, die auf den Weg gebracht wurden, müssen fortgeführt werden

Derzeit, so betonte der WKÖ-Chef in seinem „Bericht zur Lage der österreichischen Wirtschaft“, stehe Österreich gut da. Die österreichischen Unternehmen punkten mit Exporterfolgen. „Aber auch anderswo dreht sich die Uhr weiter, der globale Wettbewerb wird härter“, warnt Mahrer. Zudem werde die demografische Entwicklung in Österreich und in ganz Europa die erfolgreiche Weiterentwicklung erschweren. „Projekte, die auf den Weg gebracht wurden, müssen daher unbedingt fortgeführt werden. Das brauchen unsere Betriebe, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Familien“, sagt Mahrer. 

Er spricht damit die bürokratische Entlastung ebenso wie die Steuerreform sowie eine weitere Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte an. Zusätzlich müsse intensiv in Bildung und Innovation investiert werden. Und es gilt, sich auf die Stärken wie Innovationskraft, Kreativität und qualitative Exzellenz der österreichischen Wirtschaft zu fokussieren und diese weiter auszubauen.

Austro-Umwelttechnologie zum internationalen Leuchtturm machen

Ein enormes Potenzial ortet der WKÖ-Präsident dabei in der heimischen Umwelttechnologie- und Nachhaltigkeitsbranche. „Neun von zehn Delegationen, die aus dem Ausland zu uns kommen, informieren sich über bei unseren Unternehmen aus diesem Bereich. Ob in der Umwelttechnologie, der Abfall- und Abwasserwirtschaft, im Bereich Wasserkraft, Sonnen- oder Windenergie – wir sind hier von der Konzeption bis zur Umsetzung spitze, das wissen noch zu wenige“, sagt Mahrer. Gerade angesichts des immer wichtiger werdenden Themas Klimaschutz gelte es, einen noch stärkeren Fokus auf neue Technologien in diesem Bereich zu legen. „Meine Vision ist, dass wir globale Benchmark werden. Die Voraussetzungen dafür sind vorhanden. Wir müssen den bereits eingeschlagenen Weg der Nachhaltigkeit nur konsequent weitergehen“, so Mahrer.

„Meine Vision ist: Österreich wird globales Vorbild und setzt die Maßstäbe für die Zukunft“, so Mahrer abschließend. (PWK340/DFS)

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