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WKÖ-Nocker-Schwarzenbacher über vida-Kritik verwundert 

Bundesspartenobfrau verwehrt sich gegen pauschales Abqualifizieren der Arbeitgeber-Vorschläge zur Saisonverlängerung

Mit Verwunderung reagiert die Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Petra Nocker-Schwarzenbacher, auf die heutige Kritik des Vorsitzenden der Fachgewerkschaft Tourismus Berend Tusch an Vorschlägen zur Verringerung der Saisonarbeitslosigkeit und des Fachkräftemangels.

Nocker-Schwarzenbacher: „Wenn Kooperationen mit dem AMS zur Verlängerung der Saisonbeschäftigung oder der verständliche Wunsch von Hoteliers zur Verlängerung von Durchrechnungszeiträumen als Aprilscherze abgetan werden, dann fragt man sich, ob die Gewerkschaft ernsthaft an einer Flexibilisierung sowie einer Verringerung der Sockelarbeitslosigkeit interessiert ist.“

Auch Gewerkschaft sollte im Brancheninteresse handeln

Bei der modernen Gestaltung von Arbeitsverhältnissen dürfe es keine Denkverbote geben. Was die EU-Arbeitszeitrichtlinie erlaubt, kann in Österreich kein Tabu sein, so Nocker-Schwarzenbacher, die abschließend klarstellt: „Man kann auch von einem Gewerkschaftsvorsitzenden verlangen, sich im Interesse der gesamten Branche mit Anliegen der Arbeitgeberseite ernsthaft auseinanderzusetzen und nicht einfach pauschal abzuqualifizieren.“ (PWK262/ES)

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