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WKÖ-Mahrer: Wiederaufbauplan für Österreich stellt die Weichen in Richtung Zukunft

Viele wichtige Projekte, um mit Digitalisierung, Innovation und ökologischen Investitionen das Comeback der österreichischen Wirtschaft zu unterstützen

Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer
© WKÖ/Marek Knopp

„Es ist ein ambitioniertes Programm mit vielen wichtigen Projekten, um den Weg aus der Krise zu schaffen und das Comeback der österreichischen Wirtschaft einzuläuten“, kommentiert Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer den Wiederaufbauplan für Österreich, der nun in Brüssel eingereicht wurde. Österreich hat gute Chancen, insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro aus dem europäischen Wiederaufbaufonds zu lukrieren. „Das ist der richtige Zündstoff für Wachstum, weil damit die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes gestärkt, Investitionen angereizt und Arbeitsplätze geschaffen werden können.“

Sehr erfreulich ist aus Sicht der WKÖ, dass rund 40 Prozent der vorgesehenen Mittel für Projekte rund um das Thema Digitalisierung eingesetzt werden sollen, darunter für Breitbandausbau, KMU.Digital, wo auch die WKÖ Projektpartner ist, digitale Investitionen in Unternehmen und nachhaltige Mobilität. Im Umwelt- und Bildungsbereich hätte sich die WKÖ allerdings eine andere Schwerpunktsetzung gewünscht. Etwas mehr Mittel zur Unterstützung der Dekarbonisierung der Industrie bzw. bei der Berufsausbildung.

„Wichtig ist nun eine rasche Genehmigung der Projekte durch die EU, damit die Mittel schnell fließen können“, so WKÖ-Präsident Mahrer abschließend. (PWK 222)

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