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WKÖ-Legner: Lockdown-Ende für Freizeit- und Sportbetriebe erfreulich

Regional unterschiedliches Öffnen stellt aber Herausforderung für viele Betriebe dar

Sport- und Freizeitbetriebe
© Envato

"Das gestern von der Bundesregierung angekündigte grundsätzliche Ende des Lockdowns für Geimpfte und Genesene, wenn auch unter strengen Auflagen, ist für den Großteil der Branchen der Freizeit- und Sportbetriebe ein wichtiges Signal und lässt viele unserer Betriebe nach Wochen der Unsicherheit endlich wieder aufatmen. Der Fleckerlteppich an Maßnahmen und das regional unterschiedliche Wiederhochfahren stellt aber auch viele unserer Betriebe vor enorme Herausforderungen“, sagt Astrid Legner, Obfrau des Fachverbandes Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).  

"So sehen sich etwa die Veranstaltungsbranche mit ihren unzähligen Zulieferern oder auch die Fremdenführer durch die Verunsicherung bei Kunden und Gästen bereits heute mit Stornos - bis weit ins Frühjahr 2022 hinein - konfrontiert“, berichtet die Branchenvertreterin und unterstreicht abschließend: "Um einen erfolgreichen Restart der Betriebe zu unterstützen, braucht es sobald wie möglich eine bundesweite Öffnung aller Branchen mit praktikablen Rahmenbedingungen sowie eine rasche und deutliche Nachbesserung der Wirtschaftshilfen für besonders betroffene Branchen.“ 

Der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von 34 Berufsgruppen und rund 20.000 Betrieben. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zur direkten und indirekten Wertschöpfung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Höhe von rund 46,5 Milliarden Euro. Das sind 14,8 Prozent des BIP.

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