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WKÖ-Legner begrüßt weitere Erleichterungen für Freizeit- und Sportbetriebe und Veranstalter

Wesentlicher Schritt in Richtung Normalität gelungen
Fitnesscenter
© Envato

„Unser konsequenter Einsatz, um Erleichterung der Auflagen für unsere Mitgliedsbetriebe zu erreichen, hat sich bezahlt gemacht. Die Lockerungen mit 10. Juni sind ein enorm wichtiger und großer Schritt in Richtung Normalität“, zeigt sich Astrid Legner, Obfrau des Fachverbandes Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), angesichts der heute von der Bundesregierung angekündigten weiteren Öffnungsschritten für die gewerblichen Freizeit- und Sportbetriebe sowie Veranstalter erfreut. 

Vor allem die für 10. Juni angekündigte Reduzierung der 20m²-pro-Person-Regelung auf 10m² und die Erhöhung der Personenanzahl bei Zusammenkünften, wertet die Branchensprecherin als essentielle Basis für ein betriebswirtschaftlich sinnvolles Arbeiten der Betriebe.  „Dass ab 1. Juli - unter Einhaltung der 3-G-Regeln - endlich wieder Hochzeitsfeiern stattfinden dürfen, lässt nach einer gefühlten Ewigkeit auch unsere Wedding-Planner und ihre vielen Zulieferer wieder aufatmen.“, so Legner, die an diesem Punkt einmal mehr an die Eigenverantwortung aller - Unternehmen wie auch Gäste und Kunden - appelliert, um weitere Lockerungs-Schritte nicht zu gefährden.   

Veranstaltungsbranche atmet auf  

„Die durch die Pandemie arg in Mitleidenschaft gezogene Veranstaltungsbranche atmet durch die neuen Lockerungsschritte ab dem 10. Juni ebenfalls spürbar auf, nachdem eine Erhöhung der Belegungskapazität auf 75 Prozent, die Ausweitung der Sperrstunde in der Gastronomie auf 24.00 Uhr sowie die Verringerung des Mindestabstandes auf einen Meter beschlossen wurde. Mit der Ankündigung, ab dem 1. Juli den Mindestabstand sowie die Kapazitätsbeschränkungen bzw. Obergrenzen bei Veranstaltungen generell fallen zu lassen, ist im Messe- und Kongresswesen, in der Hochzeitsplanung, im Kultur- und Sportbereich wieder die realistische Aussicht auf ein wirtschaftliches Planen und Arbeiten gegeben“, freut sich Wolfgang Suitner, Bundessprecher der Veranstaltungsbetriebe, auf eine baldige Rückkehr, auch von Großevents, in Österreich. 

Der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von 34 Berufsgruppen und rund 20.000 Betrieben. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zur direkten und indirekten Wertschöpfung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Höhe von rund 46,5 Milliarden Euro. Das sind 14,8 Prozent des BIP.

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